Vor 720 Zuschauern

Ismaning siegt in Traunstein

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Mijo Stijpic erzielte den dritten Treffer für Ismaning.

FC Ismaning - Der Tabellenführer der Landesliga siegt beim SB Chiemgau Traunstein souverän mit 3:1. Wegen eines Gewitters verzögert sich der Anpfiff.

Erst kam der große Regen und dann war alles eitel Sonnenschein für den FC Ismaning. Der Landesligist musste wegen eines Gewitters am Freitag eine Stunde länger warten auf den Anpfiff, gewann dann überzeugend mit 3:1 (3:0) beim SB Chiemgau Traunstein. Damit hat der FCI nach den Ergebnissen des Wochenendes einen Punkt Vorsprung auf den Zweitplatzierten, dem FC Deisenhofen, und sechs Punkte auf Rang drei.

720 Zuschauer in Traunstein mussten lange auf den Anpfiff des Fußballspiels warten wegen eines Gewitters. Mit einer Stunde Verspätung wurde dann doch gekickt und die Ismaninger waren von der ersten Sekunde an hellwach. Der FCI dominierte Spiel und Gegner mit einem völlig verdienten 3:0 zur Pause. Mit dem Ergebnis waren die Traunsteiner nach 45 Minuten noch gut bedient.

Im Ismaninger Angriffswirbel hatte Alexander Auerweck wieder mehrere gute Torchancen. Doch auch ohne erfolgreichen Torabschluss hatte er großen Anteil an der klaren Führung für den FCI. Das 1:0 von Bastian Fischer (18. Minute) und das 3:0 von Mijo Stijepic (44.) bereitete er jeweils klasse vor. Dazwischen vernaschte Manuel Ring noch einen Gegenspieler und erzielte mit mit einem Schlenzer ins lange Eck das 2:0 für Ismaning (24.).

Entschieden war das Spiel aber noch nicht. Drei Minuten nach dem Seitenwechsel traf Traunstein zum 1:3 und ab diesem Zeitpunkt war der FCI eine Viertelstunde durch den Wind. Der Aufsteiger aus Traunstein sorgte für mehrere gefährliche Situationen. Der 3:2-Anschlusstreffer lag in der Luft.

Mit Glück und Geschick überstanden die Ismaninger diese kritische Phase. Mitte der zweiten Halbzeit bekamen die Gäste das Spielgeschehen wieder in den Griff und spielten den Sieg nach Hause. Mit Traunstein hat der FCI nun einen Verfolger abgeschüttelt und kann den nächsten Wochen beruhigt entgegen blicken.

Trainer Jacky Muriqi warnt aber davor, dass man sich nicht zu sicher sein dürfe: „Wir müssen weiter nur auf uns schauen, aber bis zur Meisterschaft ist es noch ein weiter, weiter Weg.“

Quelle: fussball-vorort.de

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