Jahnstadion soll zum Hexenkessel werden

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Bei den Hausherren hat das Trainerteam volle Auswahl, lediglich der Einsatz von Torhüter Thomas Penker (Zerrung) ist noch nicht gesichert.

Buchbach – Das Derby gegen den TSV 1860 Rosenheim hat der TSV Buchbach gewonnen, jetzt soll auch ein Sieg im kleinen Derby gegen den SV Schalding-Heining her. Die Niederbayern sind am letzten Vorrundenspieltag der Fußball-Bayernliga an der Jahnstraße zu Gast.

„Das soll dann wieder zum Hexenkessel werden. “ So haben es auch die Schaldinger am vergangenen Wochenende selbst angekündigt. Bei der Heimniederlage gegen Würzburg wurden die Zuschauer immer wieder aufgefordert, „die Mannschaft im Buchbacher Hexenkessel“ zu unterstützen. Das hat schon mal insoweit gefruchtet, als dass die Schaldinger gleich zwei Fanbusse einsetzen werden.

Die Gastgeber sind seit vier Spieltagen ungeschlagen und haben zuletzt acht Punkte gesammelt, mit einem weiteren Dreier wären sie fast dran an Schalding, das 20 Zählern errungen hat.

„Wir haben großen Respekt vor Schalding-Heining. Das ist ein toller Club mit hervorragenden Spielern“, sagt Buchbachs Co-Trainer Sepp Kupper, der in erster Linie Benjamin Neunteufel meint, der die Torschützenliste mit 14 Treffern anführt. Aber auch auf die sehr offensiven Außenverteidiger Andreas Abelein und Fabian Träger müssen die Buchbacher aufpassen. „Chef im Spiel der Schaldinger ist Josef Eibl, der im zentralen Mittelfeld die Fäden zieht“, weiß Kupper, der den Gegner schon mehrfach unter die Lupe genommen hat.

Bei den Hausherren hat das Trainerteam volle Auswahl, lediglich der Einsatz von Torhüter Thomas Penker (Zerrung) ist noch nicht gesichert. „Wir werden das unmittelbar vor dem Spiel noch mal testen und wenn es nicht geht, steht Sandro Volz im Tor, der in Regensburg hervorragend gehalten hat“, sagt Kupper, der glaubt, dass die Buchbacher jetzt den Lohn für ihre tolle Trainingsarbeit einfahren: „Es macht einfach Spaß, wenn man sieht, mit welcher Intensität und auf welchem Niveau diese Burschen trainieren. Und das seit vielen Wochen. Das ist die Basis dafür, dass die Serie weitergeht.“ In der Grundaufstellung wird es gegenüber den letzten Spielen wohl keine Veränderungen geben. Kupper sagt: „Unser Plus ist auch die starke Bank. Die Einwechsler bringen immer richtig Schwung. Wir wollen den Dreier, dann sind wir mit Schalding so gut wie auf Augenhöhe.“  buc

Quelle: fussball-vorort.de

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