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TSV Altomünster

Josef Keimel: „Der Aufstieg hat Priorität“

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Josef Keimel ist mit 19 Jahren Top Torjäger der Kreisklasse 1

Josef Keimel ist der Topscorer des TSV Altomünster in der Kreisklasse 1. Bislang konnte er 17 Mal einnetzen. Im Interview mit Fussball Vorort verrät der 19-Jährige, wie ihm so viele Tore gelingen konnten.

Der TSV Altomünster ist aktuell Tabellenführer mit 35 Punkten aus 13 Spielen. Altomünster konnte die Hinrunde bislang ungeschlagen überstehen und könnte dieses Jahr den Aufstieg perfekt machen. Im Interview mit Fussball Vorort gibt der 19-jährige Topscorer des TSV einen Vorausblick für die Rückrunde. 

Du bist noch sehr jung. War es schwer sich an den Altersunterschied zu gewöhnen? 

Ja, anfangs ist es ziemlich schwer. Ich hatte aber den Vorteil, dass ich schon zu A-Jugend Zeiten immer wieder bei der Herrenmannschaft aushelfen durfte. So habe ich meist Freitags in der Jugend und Sonntags bei den Herren gespielt.

Wie hast du es geschafft in13 Spielen 17 Tore zu schießen?

Ich habe mit Robert Mederer den besten Vorlagengeber der Liga an meiner Seite. Auch meine anderen Teamkollegen spielen mir herausragende Pässe zu. Somit muss ich die Kugel meist nur noch einschieben. Die hohe Trefferquote verdanke ich fast ausschließlich der Mannschaft.

Hast du einen Aberglauben, der dich so oft Treffen lässt?

Nein, ich fokussiere mich lieber auf das Spiel. Volle Konzentration beim Spiel ist die halbe Miete. Das Training ist dabei nicht zu vernachlässigen, denn ohne das würde mir die nötige Kondition fehlen.

Wirst du die Führung in der Torjägerliste verteidigen können?

Das wäre ein schöner Saisonabschluss, ist aber nicht meine Priorität. Der Aufstieg ist für mich das oberste Ziel.

Was macht dich unersetzlich? 

Zur Zeit auf jeden Fall meine Tore. Ich habe selten so gut getroffen wie im Moment. Auch meine Zweikampf und Abschlussstärke ist für mich und das Team von Vorteil.

„Durch sind wir noch lange nicht“

Gab es schon Anfragen andere Vereine?

Ja, die gab es bereits aus der Bezirks- und Landesliga. Von wem genau diese kamen möchte ich jedoch nicht verraten. 

Aktuell seid ihrTabellenführer. Kann euch die Konkurrenz noch gefährlich werden?

Wir haben mit Dachau und Schleißheim zwei sehr starke Konkurrenten. Es ist noch ein langer Weg bis in die Kreisliga, aber es ist mit dem Potential der Mannschaft auf jeden Fall machbar.

Liegt eure Tabellensituation an einer guten Abwehr oder an dem herausragenden Sturm?

Es ist eine Mischung aus beidem. Wir stehen hinten mit 13 Gegentoren sehr solide. Das macht es für uns als Stürmer leichter, da wir nicht den Druck haben Tore schießen zu müssen. Somit können wir befreiter aufspielen. Insgesamt ist die derzeitige Situation eine Mannschaftsleistung, die nicht auf einzelne Spieler bezogen werden kann.

Bisher seid ihr ungeschlagen. Könnt ihr diese Bilanz beibehalten?

Es wird sehr schwer. Es gibt irgendwann immer ein Spiel in dem es nicht so läuft wie es soll. Falls wir zu Saisonende ungeschlagen dastehen, wäre das jedoch eine geile Sache.

Was würdest du mit 15 Kisten ERDINGER Weißbier anfangen?

Ich würde die Kisten Bier selbstverständlich mit meinen Team Kameraden teilen, da ich ihnen die Tore verdanke. Alleine würde ich nicht so weit oben stehen.

Interview: Tim Ulrich

Quelle: Merkur.de

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