FCU kann Bogener Mauer nicht einreißen

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Abwehrspezialisten zu Gast: Föhrings Efkan Bekiroglu wird gleich von zwei Mann attackiert.

FC Unterföhring - Zehn Gegentore in 18 Spielen sind eine Ansage. Der TSV Bogen rockt mit seiner niederbayerischen Mauer die Bayernliga und hielt sich schadlos in 180 Minuten gegen den FC Unterföhring. Nach dem 0:0 im Hinspiel gewann Bogen mit 1:0 (1:0) an der Bergstraße.

Mit Unterföhring und Bogen trafen sich die beiden defensivstärksten Mannschaften der Liga und deshalb war eher kein 4:4 zu erwarten. Unterföhrings Präsident Franz Faber hatte sich festgelegt, dass es nicht noch eine Nullnummer geben werde und er wurde schon früh bestätigt. Aber eben mit einem Treffer nicht nach Geschmack des fußballverrückten Funktionärs. Mit einem abgefälschten Schuss gingen die Gäste in der 17. Minute in Führung und machten die Aufgabe für den FCU damit noch ein gutes Stück komplizierter.

Fortan musste nur noch der FCU das Spiel machen gegen den erwarteten Abwehrriegl. Zwei bis drei Chancen ergaben sich auch, die dann aber alle beim Abschluss neben oder über das Tor gingen.

In der zweiten Halbzeit nahm die Partie an Intensität zu, wobei den Unterföhringern wie so vielen anderen Mannschaften auch der goldene Schlüssel fehlte, das Tor des TSV Bogen zu öffnen. Etwas Hoffnung kam in der 65. Minute auf, als sich die Gäste durch eine Rote Karte dezimierten. Direkt vor der Unterföhringer Bank mähte Simon Sigl den Liga-Sprintkönig Albion Vrenezi mit mehreren Schritten Anlauf um. Rot war hart, aber vertretbar.

Der FC Unterföhring brachte dann mit Jerome Fayé und Georg Münch auch alles, was an offensiver Power vorhanden ist. Bogen verzichtete dafür auf Entlastungsangriffe und machte die Unterzahl mit viel Laufarbeit wett. Das Problem der Unterföhringer zeigte sich in der eher harmlosen Schlussoffensive ganz eindeutig. Die beiden Mittelstürmer Münch und Fayé warten beide zum Rückrundenstart noch immer auf ihren ersten Saisontreffer.

Der verpatzte Rückrundenstart bedeutet nach dem komischen Kunstrasenkick von Wolfratshausen nun die zweite Niederlage in Serie. Damit hat der Klub von der Bergstraße wieder etwas den Anschluss zu den ganz vorderen Plätzen verloren. Den sensationell guten Saisonverlauf kann das aber auch nicht trüben.

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Quelle: fussball-vorort.de

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