Für VIP-Ticket gegen Lautern

Keine Freikarte: Löwen schicken Schwabl 240-Euro-Rechnung

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Manni Schwabl muss offenbar nachträglich 240 Euro für seine VIP-Karte zahlen.

SpVgg Unterhaching - Da wird sich Ex-Löwe und Haching-Präsident Manni Schwabl wahrscheinlich gewundert haben. Für den Besuch der Partie des TSV 1860 gegen Kaiserslautern flatterte ihm nachträglich eine Rechnung ins Haus.

Hasan Ismaik und der TSV 1860 München machen offenbar ernst. Nach der Ankündigung des Investors, den Umgang mit Freikarten zu verändern, gibt es anscheinend das erste prominente Opfer: Ex-Löwe und Haching-Präsident Manni Schwabl hat von seinem ehemaligen Verein nach Informationen der Bild-Zeitung eine Rechnung über 240 Euro erhalten. 

Der 50-Jährige, der von 1994 bis 1997 83 Spiele für die Blauen absolvierte und sogar die Kapitänsbinde trug, soll für den Besuch beim Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern zahlen. Ismaik hatte auf seiner Facebook-Seite gesagt, den Kurs bei Freikarten stoppen zu wollen. Pikant daran ist, dass der Jordanier angekündigt hatte, das Ausnahmen künftig nur noch für "Vereins-Ikonen und verdiente Ex-Spieler" gemacht würden. 

Manfred Schwabl ist demnach weder eine "Vereins-Ikone", noch ein "verdienter Ex-Spieler" beim TSV 1860... 

Übrigens: Auch Löwen-Kult-Trainer Werner Lorant hatte Probleme. 

Quelle: fussball-vorort.de

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