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Mögliche Bezirksligaaufsteiger im Überblick

Kirchheimer SC vor Landesliga-Rückkehr?

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SC Baldham-Vaterstetten steht als Tabellenführer kurz vor dem Aufstieg in die Landesliga.

Die Fußball-Amateure sind längst aus dem Winterschlaf erwacht. Von der Bezirksliga bis zur C-Klasse wird fleißig trainiert und getestet.

VON KLAUS KIRSCHNER

Natürlich gab es auch personelle Veränderungen, denn in den meisten Spielklassen ist die Aufstiegs- bzw. Abstiegsfrage noch völlig offen. In den oberbayerischen Bezirksligen sind bereits zwei Drittel der Saison absolviert und ab Mitte März geht es in den Endspurt.

In der Gruppe Ost sind der SV Baldham-Vaterstetten und der TSV Ampfing die heißesten Titelanwärter. Der Neuling SV Waldperlach ringt voller Ehrgeiz um den Klassenerhalt. In der Gruppe Nord hat sich der Kirchheimer SC die beste Ausgangslage verschafft. Das Team von Spielertrainer Steven Toy möchte als Tabellenführer die Rückkehr in die Landesliga schaffen. Ein Kuriosum sorgte bereits für Schlagzeilen: So sind der FC Schwabing und der Neuling Alte Haide-DSC München auf der gleichen Anlage beheimatet. Deshalb gibt es an der Guerickestraße das einzig „echte Derby“ in der Bezirksliga.

Die meisten Münchner Teams sind in der Gruppe Süd vertreten. Und ausgerechnet in dieser Liga gibt es eine Sensation, denn der Neuling SV Bad Heilbrunn ist der Konkurrenz bereits enteilt und steht vor dem Durchmarsch von der Kreisliga in die Landesliga. Da geht es im Rest der Runde wohl nur noch um den begehrten zweiten Platz, der zur Teilnahme an der Landesliga-Aufstiegsrunde berechtigt. Da rechnen sich der SVN München aktuell die besten Chancen aus. Trainer Stojmenovic möchte in Perlach zum Abschied für diesen besondere Coup sorgen und wird sich dann einer neuen Aufgabe widmen.

Trotz einem bisher eher durchwachsenen Saisonverlauf rechnet sich der FC Anadolu Bayern auch noch Chancen auf den Relegationsplatz aus. In der letzten Saison war das Team von Trainer Andy Koch nach zwei „skandalumwitterten Aufstiegsspielen“ gegen den FC Moosinning nur knapp gescheitert. „Wir hatten dann leider einige personelle Veränderungen und schlechte Trainingsbedingungen auf der Bezirkssportanlage an der Agnes-Bernauer-Straße, aber unser Anspruch bleibt der zweiten Platz“, betont Koch, für den bereits der Start nach der Winterpause richtungsweisend sein könnte: Für Anadolu beginnt das Fußball-Jahr 2019 mit den Spitzenspielen gegen Bad Heilbrunn und gegen den SVN München.

Noch dramatischer dürfte der Kampf um den Klassenerhalt werden, da stehen der FC Phönix, der FC Hertha und der SV Laim vor anspruchsvollen Aufgaben. Beim SV Aubing wird sich Trainer Simon Kaltenbach zum Saisonende verabschieden. Bei den in Obermenzing angesiedelten „Griechen“ vom SV Herakles drehte sich wieder einmal das Personell-Karussell. Aber nicht nur nur um den Aufstieg, auch im Kampf um den Klassenerhalt wird es nach dem Ende der Punktrunde noch zahlreiche Relegationsspiele geben. Den Freunden des Amateur-Fußballes stehen ab Mitte März wieder spannende Wochen bevor.

Quelle: Merkur.de

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