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KSC sieht sich dennoch als Außenseiter bei Tabellenführer Karlsfeld 

Kirchheimer SC: Selbstvertrauen vor dem Tor stimmt

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Kirchheims Trainer Steven Toy würde gerne noch weiterspielen, „aber es ist auch gut, dass jetzt eine Pause kommt“. 

Vor drei Wochen habe sein Kirchheimer SC die Winterpause noch herbeigesehnt, sagt Spielertrainer Steven Toy offen. Nun ist es nach dem Auftritt beim TSV Eintracht Karlsfeld an diesem Samstag um 13 Uhr endlich so weit – doch inzwischen hat sich in die Vorfreude eine Prise Wehmut gemischt.

Kirchheim – Grund hierfür ist die jüngste Erfolgsserie des Aufsteigers: Erst trotzte er dem TSV Grünwald ein 3:3 ab, dann folgte das 8:4-Spektakel in Rosenheim, und zuletzt gab‘s ein klares 3:0 gegen Ampfing.

„Wenn man so gut drauf ist, dann würde man natürlich am liebsten noch etwas weiterspielen“, sagt Toy – einerseits. Andererseits sei es nach einem langen Fußballjahr aber auch gut, „dass jetzt mal eine Pause kommt“, so der Coach. Wenn seine Spieler in der Weihnachtsauszeit auf die Tabelle blicken, dann können sie mehr als zufrieden sein: Mit 33 Punkten rangiert der KSC im gesicherten Mittelfeld und dürfte diese Saison kaum mehr in Abstiegsnot geraten.

Ganz andere Ziele hat derweil der Gegner am Samstag, thronen die Karlsfelder doch mit drei Zählern Vorsprung an der Tabellenspitze. Und auch, wenn Kirchheim das Hinspiel mit 3:0 für sich entschieden hat, betont Toy: „In Karlsfeld sind wir Außenseiter.“ Wobei der Gegner durchaus Respekt vor dem KSC haben dürfte – nicht zuletzt vor dessen Offensive, die in den vergangenen drei Spielen 14 Mal eingenetzt hat. „Gegen Grünwald ist bei uns der Knoten geplatzt“, sagt Toy. „Seither ist das Selbstvertrauen vor dem Tor da.“

Personell kann der Coach beim Spitzenreiter wieder auf Ricardo Jacobi und Maximilian Baitz zurückgreifen; ein Fragezeichen steht noch hinter dem angeschlagenen Niklas Karlin. Sicher nicht spielen wird Luca Eckerl wegen Knieproblemen, und auch Denis Zabolotnyi werde wohl fehlen, sagt Toy. „Er ist von einer Katze gebissen worden und muss Antibiotika nehmen.“  ps

Voraussichtliche Aufstellung: Magdolen, Martin, Kaltenhauser, Maiberger, Toy, Duggan, Flohrs, Wilms, Rädler, Pfeiffer, Schmöller.

Quelle: Merkur.de

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