„Erfolg ist nur gemietet“

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Kirchheims Spielertrainer Steven Toy warnt sein Team. 

„Mehr Duell auf Augenhöhe geht kaum“, sagt Spielertrainer Steven Toy vor dem Heimspiel gegen den FC Passau (Freitag, 19.30 Uhr). Und so wären die Seriensieger von Fußball-Landesligist Kirchheimer SC diesmal auch mit einem Punkt zufrieden.

Kirchheim – Bis auf eine Partie hatten die beiden Kontrahenten bisher dieselben Gegner, das Torverhältnis nach sieben Begegnungen ist exakt gleich (11:8), und in der Tabelle steht der KSC nur um einen Zähler besser da (12/11). Die imposante Serie mit vier Siegen in Folge nimmt Kirchheims Spielertrainer Steven Toy als „sehr schön“ mit, zumal seine Elf einen Punkt mehr auf dem Konto hat als zum gleichen Zeitpunkt der Bezirksliga-Meisterrunde.

Der 31-Jährige weiß aber nur zu genau, dass jedes Spiel „richtige Arbeit“ ist. Und damit die Mannschaft nicht abhebt, bemüht er immer wieder einen Leitspruch, den sich schon die deutsche U21 bei der EM in Italien und San Marino auf die Fahnen geschrieben hatte: „Erfolg ist kein Besitz. Er ist nur gemietet. Und die Miete ist jeden Tag fällig.“

Da am Montag Regeneration auf dem Programm stand und am Mittwoch schon wieder Abschlusstraining war, verzichtete Toy darauf, besondere Inhalte einzuüben. Die Leistung beim 1:0 in Töging sei „grundsätzlich in Ordnung“ gewesen, man müsse eben weiter fokussiert bleiben: „Es wird nicht leicht – Passau kommt wie wir über die Geschlossenheit.“ Seine Startelf baut Toy auf zwei Positionen um: Niklas Karlin weilt im Urlaub – für ihn könnten Marco Flohrs oder Morris Duggan beginnen –, Fabian Löns pausiert diesmal und wird durch Peter Schmöller ersetzt, der schneller als vermutet wieder fit ist. Als Ersatz-Keeper fungiert voraussichtlich Torwarttrainer Sascha Jager (49). Die Kirchheimer Landesliga-Bilanz gegen Passau ist bei bis dato vier Duellen ausgeglichen: Seine Heimspiele gewann der KSC dabei mit 4:3 (2012/13) und 2:1 (2013/14).  guv

Voraussichtliche Aufstellung Kirchheimer SC: Magdolen – Martin, Toy, Jacobi, Ecker – Flohrs (Duggan), Baitz, Wilms – Pfeiffer, Schmöller, Zielke

Quelle: Merkur.de

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