Nach Auftakt-Pleite gegen Aschheim

Kleiber: „Jetzt muss ein Heimdreier aber Pflicht sein“

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Christian Kleiber hofft auf den Heimdreier. 

„Vier Böcke, drei Gegentore.“ Die Wunschgleichung, die Egmatings Trainer Christian Kleiber aus dieser prägnanten Analyse der 0:3-Auftaktniederlage gegen Aschheim gerne ableiten würde, lautet: „Das müsste reichen für die nächsten drei, vier Spiele.“

Dabei lieferten die Egmatinger schon viel spielerische Qualität ab. „Wir hatten 70 Prozent Ballbesitz und haben alle Vorgaben erfüllt“, lobt Kleiber. „Jetzt muss ein Heimdreier aber Pflicht sein. Völlig wurscht gegen wen.“

Namentlich darf der FC Parsdorf das neu eröffnete Stadionstüberl des TSV im Spielbetrieb einweihen. „Da erwarte ich eine defensive und konterstarke Mannschaft, die schon gut drauf sein muss, wenn sie Hohenbrunn 4:2 schlägt.“ Eine Einschätzung, die Parsdorfs Sprecher Peter Rauch lachend beiseite wischt: „Da muss ich Egmatings Erwartungen enttäuschen. Defensiv haben wir noch Lücken, die auch nicht von heute auf morgen behoben werden können. Gerade nach Egmatings letzter Saison, sehe ich uns dort nicht in der Favoritenrolle.“ Die ständigen Umbesetzungen ihrer Viererkette „jedes Wochenende, jedes Training“, wollen Rauch&Co. gerade nach der Verletzung von Michael John mit ihrem „großen Pluspunkt individuelle Vielseitigkeit“ wettmachen.  bj

Quelle: Merkur.de

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