Letzte Ausfahrt Heimstetten

Kommentar: Der SV Pullach hätte es verdient

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Der SV Pullach ist auf der Suche nach einem Stadion für die Regionalliga.

SV Pullach - Der SVP sucht eine mögliche Heimstätte im Falle des Aufstiegs in die Regionalliga. Robert Gasser vom Münchner Merkur kommentiert.

Dem SV Pullach stehen aufregende und gerade den Machern der Fußballabteilung arbeitsintensive Wochen bevor. Nach der Absage des TSV Neuried muss schleunigst eine Spielstätte her, auf der die Pullacher Mannschaft im Falle des Aufstiegs ihre Regionalliga-Heimspiele austragen könnte. Erste Signale von Seiten des SV Heimstetten wertete SVP-Manager Theo Liedl immerhin schon mal positiv. Und: Der Sportpark Heimstetten ist schon jetzt regionalligatauglich. Was in Neuried übrigens nicht der Fall gewesen wäre, weshalb die Entscheidung des TSV Neuried, dem SV Pullach abzusagen, durchaus nachvollziehbar ist. Denn wer weiß schon, wie lange der Pullacher Höhenflug anhält.

Als erster hat nun Pullachs Trainer Frank Schmöller mit der neuen Situation zu kämpfen. Denn er muss eine Mannschaft motivieren, die vielleicht die Früchte ihrer Arbeit nicht ernten darf? Bereits in der vergangenen Saison ist die Mannschaft regelrecht eingebrochen, als feststand, dass der Verein im Falle des Aufstiegs auf die Teilnahme an der Regionalliga verzichten würde.

Deshalb sind nun die Verantwortlichen um Manager Theo Liedl gefordert. Mit dem SV Heimstetten und der Gemeinde Kirchheim sollte schnell eine Lösung gefunden werden. Die Pullacher Mannschaft hätte es verdient.

Stimmen zur Absage des TSV Neuried

Wird der FC Bayern zum Problem für Pullachs geplanten Umzug

Liedl erwartet sportlich keine Probleme

 

Quelle: fussball-vorort.de

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