FCU korrigiert mit 2:1-Erfolg die Bilanz

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FC Unterföhring - Der FC Unterföhring ist wieder im Soll. Die verlorenen Punkte gegen Eichstätt holte sich der Bayernligist mit einem 2:1 (1:0) in Schwabmünchen zurück.

Im Fußball können sich die Dinge immer mit rasanter Geschwindigkeit ändern. Am vergangenen Mittwoch unterlief dem sonst so zuverlässigen Michael Kain noch der folgenschwere Fehlpass, aus dem das 1:2 gegen den VfB Eichstätt entstand. Gestern am späten Nachmittag in Schwabmünchen bereitete Kain mit seinem ersten Saisontor den Weg in die andere Richtung. Bereits in der 5. Minute machte er das 1:0 für sein Team und das war ein ganz klassischer Sonntagsschuss. Und so ganz nebenbei wurde Schwabmünchen an die 0:4-Heimpleite gegen Unterföhring vom Mai erinnert.

Der nächste Schritt zum Debakel wäre ein zweites frühes Tor gewesen, das Efkan Bekiroglu auf dem Schlappen hatte. Er wurde in Minute zwölf wunderbar von Andreas Faber in Szene gesetzt und scheiterte dann freistehend am Torwart. Der Neuzugang traf bei seiner Millionenchance den Ball auch nicht richtig.

Auf der Gegenseite stellte Schwabmünchen den FCU vor keine allzu großen Probleme. Bei zwei Schüssen war Torwart Sebastian Fritz wie gewohnt auf dem Posten. Viel mehr kam aber nicht von den doch recht biederen Platzherren, so dass die Führung der Gäste zur Pause auch in Ordnung ging.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es nicht lang, bis Michael Kain wieder im Mittelpunkt stand, diesmal aber negativ. Er sah glatt die Rote Karte in der 54. Minute, als er sich nach zwei Provokationen zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ. In Überzahl hatte Schwabmünchen dann natürlich mehr vom Spiel und machte per Foulelfmeter den Ausgleich. Am Fünfmeterraum traf Dominik Hofmann Ball und Gegner, aber die Entscheidung war in Ordnung.

Das Heimteam wollte danach den Dreier genauso wie Unterföhring und es entwickelte sich ein offenes Spiel. Dort hatte Albion Vrenezi in der 84. Minute bei einem Konter schon die Riesenchance, doch vier Minuten später klingelte es dann endgültig. Vrenezi gewann den Ball und Unterföhring machte schnell umschaltend alles richtig. Über den starken Faber und Büchel kam die Kugel zu Alexander Schneider, der sich diese Möglichkeit nicht entgehen ließ.

Quelle: fussball-vorort.de

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