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Forstinning II gewinnt das Topspiel gegen Grafing: „verdienter Sieg“

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Ein Fingerzeig wird das Spitzenspiel gegen Grafing für VfB-Trainer Hubert Schunk. Wie seine Forstinninger Reserve holten auch die Bärenstädter sechs Zähler aus zwei Partien. sro
Ein Fingerzeig wird das Spitzenspiel gegen Grafing für VfB-Trainer Hubert Schunk. Wie seine Forstinninger Reserve holten auch die Bärenstädter sechs Zähler aus zwei Partien. sro © SRO EBERSBERG

Die Reserve des VfB Forstinning hat das Duell gegen den TSV Grafing mit 2:1 für sich entschieden. Damit ist die zweite Mannschaft des VfB Spitzenreiter in der Kreisklasse 6.

Forstinning – Fast im Gleichklang analysierten die beiden Trainer die Nachholpartie der Kreisklasse 6 (München) zwischen den beiden Landkreisvereinen. Während Alexander Salem (TSV Grafing) „über 90 Minuten eine verdiente Niederlage“ sah, beobachtete Hubert Schunk (VfB Forstinning II) „eine verdienten Sieg über 90 Minuten“. Kein Kontrapositionen also zwischen den beiden Cheftrainern nach dem 2:1 (1:0)-Coup der Gastgeber. Durch die drei Punkte verdrängte der VfB Forstinning II den TSV Grafing von der Tabellenspitze und grüßt nun von ganz oben.

Defensiv sehr strukturiert präsentierte sich die Heimelf auf dem Forstinninger Kunstrasenfeld. „Wir haben einfach keine Lücken gefunden“, beklagte Salem defizitäre Kreativität bei seinen Mannen. Kaum ein Durchkommen gab es also für die Offensivabteilung der Gäste, während der VfB auf der Gegenseite „viele Torchancen“ laut Schunk ausließ. Der Coach der Platzherren lobte dabei auch Grafings gut aufgelegten Schlussmann Moritz Pfeifer.

„Wir hatten aus dem Spiel heraus keine Torchancen mehr.“

TSV-Trainer Salem

In der 25. Minute fand aber schließlich Lukas Hensel doch den richtigen Weg und schloss zum 1:0 für Forstinning ab. Nach Wiederanpfiff erhöhte Simon Kürbs aus einem Strafraumgewühl heraus auf 2:0 (47.), Grafing reagierte mit einem traumhaften Freistoß von Tim Geissler zum Anschluss (50.).

„Aber wir sind dann nicht mehr hingekommen und hatten aus dem Spiel heraus keine Torchancen mehr“, musste TSV-Trainer Salem eingestehen. Lediglich mit Standards zeigten die Gäste aus der Bärenstadt noch einen Hauch von Gefahr, aber ohne Folgen für den VfB, der das Duell der Ex-Kreisligisten 2:1 für sich entschied..  arl

VfB Forstinning II: Weiß, Pradl, Grasser St. + M., Baer V., Süssmeier, Schmidt, Rastel, Dirscherl J., Hensel, Vehapi, Harecker, Kürbs.

TSV Grafing: Pfeifer, Kitzberger, Gebele, Kreitmaier, Ladner, Bauer, Esterl, Geissler, Faßrainer, Keller, Kippes, Harttung, Mosch, Urban, Richter.

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