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Kreisliga 3: „Larifari keine Option“ für Oberpframmern - Kirchseeon gegen Fortuna

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Pframmerns Spielertrainer Emanuel Lutz fehlten nach dem Spiel die Worte
Jungs, wir brauchen noch einen Sieg: Pframmerns Spielertrainer Emanuel Lutz will mit seiner Elf bei Phönix München Vollgas geben. © christian Riedel

Der TSV Kirchseeon gastiert am Wochenende bei Fortuna Unterhaching. Der TSV Oberpframmern will gegen Phönix robust auftreten.

Fortuna Unterhaching – ATSV Kirchseeon So. 13:00

Eine anspruchsvolle Aufgabe wartet auf die Fußballer des ATSV Kirchseeon am fünften Spieltag. „Die Unterhachinger haben einen guten Saisonstart hingelegt. Sie erwarten uns sicher mit viel Selbstvertrauen“, vermutet Coach Günther Lehner. Die Fortuna entschied die vergangenen drei Partien für sich und stellt gemeinsam mit Tabellenführer Grüne Heide die beste Defensive der Liga. Aber auch beim ATSV stimmt die Form. Das Lehner-Team ist seit drei Spielen ohne Niederlage. „Die Früchte in Unterhaching hängen schon hoch, aber wir werden uns strecken und versuchen, dort zumindest einen Punkt zu holen“, gibt der Trainer die Zielsetzung vor.

Simon Ohlberger (Sprunggelenkverletzung) steht dem Coach nicht zur Verfügung. „Dennoch werden wir mit einer schlagkräftigen Truppe auflaufen. Wir fahren entspannt nach Unterhaching und wollen dort etwas mitnehmen. Vielleicht sind ja sogar drei Punkte möglich“, hofft Lehner.  

FC Phönix München – TSV O’pframmern So. 15:00

Der TSV Oberpframmern kommt in der Kreisliga so allmählich in die Gänge. Nach zwei Niederlagen zu Beginn holte das Team von Spielertrainer Emanuel Lutz, der aktuell an einem Kreuzbandriss laboriert, vier Punkte aus zwei Partien. „Wir haben die Hiobsbotschaft seiner schweren Verletzung inzwischen verarbeitet. Unser übriges Lazarett lichtet sich“, sagt Pframmerns Michael Huber vor der Partie bei Phönix.

Der kommende Gegner „ist für uns ein eher unbekanntes Team, aber mit Sicherheit eine spielstarke Mannschaft“. Nichtsdestotrotz möchten die Gäste nachlegen und die nächste Punkte einfahren. „Es wird wichtig sein, dass wir unsere Power auf den Platz bringen und körperlich robust spielen. Das ist uns zuletzt etwas abgegangen. Larifari ist keine Option“, kündigt Huber an. Der TSVO möchte beim FC Phönix nicht nur auf Nachlässigkeiten verzichten, sondern auch das nächste Erfolgserlebnis einfahren.   (FLORIAN HENNIG)

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