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„110 Prozent auf dem Platz geben und kämpfen“

Kreisliga-Derby! Aying trifft auf Deisenhofens Zweite 

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Müssen sich auf einen harten Kampf bei den Sportfreunden Aying einstellen: die Spieler des FC Deisenhofen II. 

Ein Spiel mit Abstiegskampf-Charakter. Der FC Deisenhofen II muss zum Derby bei den Sportfreunden Aying. Beide haben den Verbleib in der Kreisliga nicht sicher. 

 Das Derby am heutigen Donnerstag um 20 Uhr verspricht Spannung und Kampf pur. Darauf haben sich die Sportfreunde laut Kevin Schinner gut vorbereitet. Nach der 0:2-Schlappe gegen Otterfing „haben wir unserer Hausaufgaben gemacht und daraus die Lehre gezogen, was man besser machen kann“, so der Co-Trainer. „Jetzt müssen die Spieler eine Reaktion zeigen und können es mit einem Sieg wieder gut machen.“ Dafür aber muss die Mannschaft gegen den Tabellenachten „110 Prozent auf dem Platz geben und kämpfen, denn Deisenhofen hat eine junge Truppe, die Fußball spielen kann.“ Personell kann Aying „aus dem Vollen schöpfen, die Trainingsbeteiligung ist sehr gut, und wir werden die beste Elf aufstellen, die sich im letzten Training vor dem Spiel anbietet“, sagt Schinner, der auf eigenem Platz auch eine gute Ausgangsposition sieht. Schinner bedankt sich ausdrücklich bei Deisenhofen, dass der Verein,a „unserer Bitte um Verlegung des Spiels nachgekommen ist, denn das ist nicht selbstverständlich“. Auch FCD-Trainer Florian Lanz stellt sich auf Kampf ein. „Für uns ist es ein sehr wichtiges, Spiel weil wir mit einem Sieg den Gegner auf Abstand halten, den Klassenerhalt fast schon fix machen können, und unserem Ziel, Platz fünf, näherkommen.“ Bei einer Niederlage würde es noch mal spannend werden, was die Plätze nach unten angeht, „das wollen wir vermeiden“ sagt Lanz, „wir wollen jetzt im sicheren Mittelfeld bleiben und das geht nur mit einem Sieg“. Der U 23-Trainer ist in der glücklichen Situation, mit Rudi Gerhardtsreiter und Fabian Giesen zwei Hochkaräter aufstellen zu können, neben einer kompletten U23. „Deshalb werde ich auf die körperlich präsenten Spieler setzten, die in so einem Fight mithalten können.“

Quelle: Merkur.de

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