Lenggrieser SC verliert Test gegen Bezirksligisten Penzberg

Lindner: „Wir haben uns gut verkauft. Ich bin absolut zufrieden.“

Lenggrieser SC verliert Test gegen Bezirksligisten Penzberg
+
Frech wie Oskar: Luis Jendrzej (li.) brachte Lenggries nach einem Freistoß in Front. 

Der Lenggrieser SC hat sein letztes Testspiel vor dem Saison-Re-Start gegen den Bezirksligisten aus Penzberg verloren. Coach Lindner zeigte sich dennoch angetan von der Leistung seiner Schützlinge.

Lenggries – Mit 1:3 (1:1) hat der Lenggrieser SC sein letztes Vorbereitungsspiel vor dem Saison-Re-Start am Sonntagabend gegen den Bezirksligisten aus Penzberg verloren. Dennoch zeigte sich Coach Martin Lindner angetan von der Leistung seiner Schützlinge: „Wir haben uns wirklich gut verkauft, auch das Ergebnis passt. Ich bin absolut zufrieden.“

Lindner: „Wir haben umgesetzt, was wir zuvor besprochen haben“

Überzeugt hatte der Auftritt den Trainer vor allem, „weil wir alles so umgesetzt haben, wie wir es zuvor besprochen hatten. Ein kompakter Auftritt, bei dem wir speziell die Ordnung halten wollten.“ Die Lenggrieser versteckten sich keinesfalls vor dem hohen Favoriten, und vor allem im ersten Durchgang gewannen sie auch einen Großteil der Zweikämpfe im Mittelfeld.

Luis Jendrzejs Treffer, ein Weckruf für die Gäste

So richtig überrascht hat dann die Penzberger Luis Jendrzej. Er war in einen 30-Meter-Freistoß von Jakl Gerg gespritzt und setzte die Kugel aus kurzer Distanz zur LSC-Führung über die Linie (27.). Freilich zeigte sich der Treffer eher als Weckruf für die Gäste-Offensive, deren Attacken sich im Anschluss mehr und mehr dem von Maxi Kleim behüteten Gehäuse der Hausherren annäherten. Nach einem sehenswerten Spielzug war es soweit, Maximilian Panholzer erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich (45.).

Penzberg nach dem Seitenwechsel druckvoll

Und Penzberg machte nach dem Seitenwechsel druckvoll weiter. Ein weiter Ball erreichte erneut Panholzer, der Kleim aus etwa 14 Metern keine Chance ließ (48.). Ebenso schön herausgespielt war auch Denny Krämers Treffer (62.). In der Folge hatte vor allem Goalgetter Maxi Scheck einige Möglichkeiten zur Resultatsverbesserung: Die letzte, als er einen 30-Meter-Freistoß an den Pfosten setzte (83.). Einen kleinen Kritikpunkt hatte Lindner dann doch noch ausgemacht: „Die Gegentore sind nach individuellen Fehlern zu leicht gefallen.“

Quelle: Merkur.de

Auch interessant

Kommentare