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„Es liegen zwei Trainern Angebote vor“ - Türkgücü hofft noch vor Weihnachten auf neuen Coach

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Von: Korbinian Kothny

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Max Kothny hofft in den nächsten Tagen einen neuen Trainer vorstellen zu können.
Max Kothny hofft in den nächsten Tagen einen neuen Trainer vorstellen zu können. © Imago images / Ulrich Wagner

Türkgücü München kann auch im achten Spiel in Folge nicht gewinnen. Ein spätes Tor von Eric Hottmann rettete aber einen Punkt gegen Abstiegskonkurrent SC Verl.

München – Die Krise hält an. „Am Ende war das natürlich glücklich“, sagte Interimstrainer Alper Kayabunar nach dem 2:2 (0:0) am Samstag. „Die Mannschaft ist verunsichert. Jetzt haben wir mal 1:0 geführt und sind auch richtig gut aus der Halbzeit gekommen. Natürlich kassieren wir dann aber die beiden Tore einfach zu billig.“

Andy Irving hatte Türkgücü in Führung gebracht (56.), Vinko Sapina (63.) und Cyrill Akono (66.) drehten die Partie, ehe Hottmann in der Nachspielzeit einen Abpraller verwertete. Der Kommentar des Schützen nach seinem ersten Tor in der 3. Liga: „Das war nervenaufreibend. Wenn man führt und dann wieder hinten liegt, dann ist das natürlich schwer für die ganze Mannschaft. Das durchleben wir jetzt schon in den kompletten letzten Wochen.“

Türkgücü-Geschäftsführer MaxKothny kündigte bei Magentasport noch vor Weihnachten eine Lösung in der Trainerfrage an. „Es liegen zwei Trainern Angebote vor, wir stimmen nur noch die finanziellen Rahmenbedingungen ab, dann hoffen wir, dass wir in die Vertragsgestaltung gehen können.“ Zur drohenden DFB-Strafe wegen Überschreitung der Interims-Frist (zuletzt war von Punktabzug, Platzsperre oder 250 000 Euro Strafe die Rede) sagte Kothny: „Das sind Maximalstrafen, die würden überhaupt nicht im Verhältnis stehen.“ (mm)

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