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LSC-Trainer Simon: „Alle Spieler machen einen heißen Eindruck“

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Von: Wolfgang Stauner

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Nach auskurierter Zerrung ist Thomas Fischhaber (li.) für das Auftaktmatch des Lenggrieser SC beim TuS Holzkirchen II wieder fit.
Nach auskurierter Zerrung ist Thomas Fischhaber (li.) für das Auftaktmatch des Lenggrieser SC beim TuS Holzkirchen II wieder fit. © dh/A

Beim Lenggrieser SC freut man sich auf Match gegen den TuS Holzkirchen II. zDie personelle Situation ist entspannt, lediglich im Tor muss der Trainer improvisieren.

Holzkirchen/Lenggries – Zum Liga-Auftakt des Lenggrieser SC blickt Trainer Stefan Simon nahezu sorgenfrei auf die Liste seiner Akteure. Denn ziemlich entspannt zeigt sich auch die personelle Situation vor dem ersten Spieltag, an dem der LSC beim TuS Holzkirchen II antritt muss (Sonntag, 14 Uhr).

Lediglich auf der Torhüter-Position muss Simon improvisieren: Max Scheck wird – wie bereits in den beiden Testspielen gegen Eglfing und Benediktbeuern – den Lenggrieser Kasten hüten. „Noch zwei Wochen“, schätzt Simon, „dann dürfte Max Kleim seinen Zehenbruch auskuriert haben.“ Torwart-Trainer Stephan Merz hat den ehemaligen Goalgetter unter seine Fittiche genommen und ihm einen Schnellkurs in Sachen Strafraumbeherrschung verpasst. Er macht seine Sache sehr gut“, hat der Trainer beobachtet.

Im Abschlusstraining beinahe vollzählig

Auch sonst waren alle Akteure beim Abschlusstraining eifrig und beinahe vollzählig bei der Sache: „Alle Spieler machen einen heißen Eindruck.“ Lediglich Hias Gerg muss sich noch etwas zurückhalten. Der Mittelfeldspieler befindet sich nach einem Syndesmosebandriss im Aufbautraining, und Yasin Filiz wird nach überstandener Krankheit und der Aufnahmeprüfung bei der Polizei ebenfalls pausieren. Das Sturm-Duo ist indessen wieder auf dem Damm: Jakob Gerg und Thomas Fischhaber haben ihre leichten Blessuren auskuriert. So freut sich Coach Simon auf den Vergleich mit einer „technisch spielstarken, jungen und dynamischen Mannschaft“.

Der LSC ist der klare Favorit.“

TuS II-Trainer Florian Ächter

Damit bei der Landesliga-Reserve etwas vorangeht, haben die TuS-Verantwortlichen mit Florian Ächter den ehemaligen A-Juniorentrainer in die Verantwortung genommen. Seine Mission: Mit vier, fünf Ankerspielern, darunter Michael Glatz, Leo Eichner und Drilon Shukaj soll die spielerisch bärenstarke ehemalige A-Jugend an den Männerfußball herangeführt werden. Das klappte in der Vorbereitung schon ganz gut. In den fünf Testspielen gab es drei Siege, ein Remis und nur eine Niederlage. Allerdings mit Ausnahme von Fortuna Unterhaching (Kreisliga) allesamt gegen unterklassige Gegner. „Wir sind auf einem guten Weg“, glaubt Ächter. „Das oberste Ziel ist der Klassenerhalt. Wenn wir komplett sind, wollen wir aber in jedem Fall ein bisschen was erreichen.“ Im Idealfall schon am Sonntag gegen Lenggries. „Der LSC ist der klare Favorit“, so Ächter. „Aber wir spielen daheim und wollen in jedem Fall eine ansprechende Leistung zeigen.“

Lenggrieser SC: Scheck – Biagini, Kreher, Angermeier, Mürnseer – Dix, Merklinger, L. Gerg, Mi. Gerg – Fischhaber, J. Gerg – Schnaderbeck, Freiberger, Demmel.

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