FCU macht Klassenerhalt perfekt

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Der FCU hat`s geschafft: Die Unterföhringer konnten auch in diesem Jahr die Klasse halten.

FC Unterföhring - Die anderen Kellerkinder der Bayernliga haben wirklich am Wochenende beachtliche Spiele abgeliefert, aber dem FC Unterföhring kann das jetzt herzlich egal sein. An der Bergstraße gab es am Samstag ein nie gefährdetes 2:0 (2:0) gegen den TSV Bogen.

Damit ist der Klassenerhalt in trockenen Tüchern. Bogen hat zuletzt zwar viermal in Folge gewonnen, aber die Luft ist offenbar dennoch raus bei den Niederbayern. Weil Bogen zudem die zweite Mannschaft im Saisonfinale stärkte, hatte der tiefenentspannt nach Unterföhring fahrende Aufsteiger nur zwei Mann auf der Bank. Einer kam gleich nach zehn Minuten rein, weil sich Florian Schrepel ohne gegnerische Einwirkung verletzt hatte. Der Spielertrainer ist mit 22 Toren der Goalgetter der Liga. Ohne ihn war mit den Gästen so gut wie gar nichts mehr los und Unterföhring war überlegen.

Die Mannschaft von Trainer Andreas Pummer zeigte eindrucksvoll den Willen, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu regeln. Und genau das geschah dann auch – mit wunderschönen Toren. Beim 1:0 (21.) fand Andreas Faber mit einem Freistoß Fatjon Celani, der den aufsetzenden und schwer zu nehmenden Ball gnadenlos in das Kreuzeck feuerte. Celani drehte nun richtig auf und umspielte nach einem weiten Ball Brandstetters den Torwart, um dann aber das leere Tor zu verfehlen (28.). 120 Sekunden später war das dann wieder vergessen, weil Celani eine sensationelle Vorarbeit von Albion Vrenezi verwertete. Keine Minute nach dem 2:0 vergab dann noch Michael Kain eine hundertprozentige Chance. Spätestens jetzt hätte sich bei einem 4:0 für Unterföhring niemand beschweren können.

In der zweiten Halbzeit fielen zwar keine weiteren Treffer, aber der FC Unterföhring hatte Spiel und Gegner noch immer sehr gut im Griff. Die Chancen waren da, um noch den einen oder anderen Treffer nachzulegen. „Wir haben uns den Klassenerhalt mit unserem guten Fußball in den letzten Wochen verdient“, stellte der Technische Leiter Manuel Prieler fest. Andreas Pummer hat es mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage geschafft, endgültig zum Cheftrainer befördert zu werden. „Ende gut, alles gut“ war deshalb das Motto an der Bergstraße nach dem letzten Heimspiel der zweiten Bayernligasaison der Vereinsgeschichte.

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Quelle: fussball-vorort.de

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