Merkur-Cup 2019

Jubiläumseinsatz für Julius Zinke

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Gut gepfiffen: Die drei Schiedsrichter (v. li.) Dimitri Nikolaidis (SV Stadtwerke München), Josef Brandmaier (ESV Penzberg) und Julius Zinke (SG Hausham) leiteten das Merkur CUP-Kreisfinale des Tölzer Kurier. Foto: esc

Es war eine der brisantesten Begegnungen im Kreisfinale zum Merkur CUP 2019: Gastgeber SC Rot-Weiß Bad Tölz gegen die Bichler Sportfreunde.

Dabei ging es keineswegs um den Turniersieg, doch war es die einzige Vorrundenpartie, in der die beiden Konkurrenten auf einen Sieg spekulierten. Die Rot-Weißen hatten bereits vorgelegt, als beide Mannschaften nach der Halbzeit auf dem Platz standen und auf den Wiederanpfiff warteten. Dazu fehlte nur einer – der Schiedsrichter. Es dauerte einige Minuten, ehe der Referee gefunden wurde und seiner Aufgabe wieder nachkam. Er sei der Meinung gewesen, dass das Match bereits vorbei sei, entschuldigte sich der Unparteiische. Als er wieder auf dem Spielfeld stand, brachte er auch die zweite Hälfte der Partie problemlos über die Bühne, und die Rot-Weißen gewannen letztlich mit 4:0 deutlich. Eine besondere Würdigung durch Merkur-CUP Cheforganisator Uwe Vaders erfuhr dann noch das Schiedsrichter-Urgestein Julius Zinke (SG Hausham), der beim 25. Jubiläumsturnier auch zum 25. Mal mit dabei war. Auch mit 82 Jahren zeigte er im Kreisfinale eine tadellose Leistung. esc

Quelle: Merkur.de

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