Mitten in Ebersberg: Wohnhaus steht in Flammen - Großeinsatz läuft

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1:1 in Milbertshofen: SVS sauer auf Fischer

- TSV Milbertshofen - SV Sulzemoos 1:1 (0:1):<BR>Sulzemoos: Gabler, Schalk, Yalcin, Hainzinger, Matz, Werner, B. Ahammer (78. M. Stegmann), Dolinsek, Bläser (3. Stjepanovic), Röhrl (38. M. Ahammer), Börnert<br>Schiedsrichter: Marcus Fischer (Großkarolinenfeld)<br>Zuschauer: 100<br>

Rote Karte: Jürgen Gabler (37.)

Tore: 0:1 (34.) - René Röhrl zieht den Ball per Freistoß von der rechten Außenbahn streng vor das Milbertshofer Tor. Alex Börnert steht goldrichtig, aus fünf Metern wuchtet der Sulzemooser die Kugel ins Netz des TSV-Kastens. 1:1 (68.) - Nach einem Ballverlust der Sulzemooser gleicht der junge Milbertshofer Michael Zurwesten aus.

"Ich schimpfe ungern auf den Referee, aber diese Rote Karte war ein Witz - und zwar ein ganz, ganz schlechter." Noch lange nach Spielschluss beschäftigte der Platzverweis des Sulzemooser Torhüters Jürgen Gabler die Offiziellen des Fußball-Bezirksligisten aus dem Landkreis Dachau. Besonders sauer war Pressesprecher Ernst Hironimus, für ihn ist der Schiedsrichter auf eine schauspielerische Einlage des Milbertshofers Robert Fürst hereingefallen: "Gabler kam außerhalb des Strafraums einen Tick eher an den Ball, und als Fürst das bemerkte, hängte er sich ein und ließ sich fallen. Geschickt gemacht, aber ganz klar eine Regelwidrigkeit des Milbertshofeners, die uns eine Halbzeit in Unterzahl beschert hat." SVS-Coach Alex Plabst reagierte, er nahm mit René Röhrl den Vorbereiter des Sulzemooser Führungstreffers vom Platz und brachte mit Michael Ahammer einen jungen, aber ungemein talentierten Torwart.

Der junge Mann machte seine Sache insgesamt sehr gut, am Gegentreffer traf Michael Ahammer keine Schuld. Trotz Unterzahl hätten die Sulzemooser nach der Pause sogar das 2:0 erzielen können. Nach schönem Sololauf scheiterte Alex Börnert aber am glänzend reagierenden Mil-Keeper Alex Wagner. Und die Sulzemooser hätten unmittelbar nach dem 1:1 erneut in Führung gehen können, doch Alex Dolinsek wuchtete das Spielgerät in der 70. Minute haarscharf am Pfosten vorbei ins Toraus. 

Quelle: Merkur.de

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