Fußball: Schwaiger Sieg im Totopokal

Moosinnings B-Elf ist raus: Niederlage gegen Schwaig

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Strafstoß verschossen: Schwaigs Mittelfeldmann Mario Simak scheitert an Torwart David Auerweck (v. r.).  

Der FC Schwaig hat mit einem 3:1 beim FC Moosinning das Viertelfinale im Toto-Pokal auf Kreisebene erreicht. Dort  wartet Aspis Taufkirchen.

Moosinning – Mit einem 3:1 (0:0)-Sieg beim FC Moosinning hat der FC Schwaig das Viertelfinale im Toto-Pokal auf Kreisebene erreicht. Dort trifft die Held-Elf nunmehr am 4. September auf Aspis Taufkirchen, das den ersatzgeschwächten Bezirksligisten FC Finsing besiegt hatte.

Wie die Prioritäten in diesem Pokalspiel gesetzt waren, wurde bereits bei den Mannschaftsaufstellungen sichtbar. Während bei Schwaig ein Großteil des Kaders vom Punktspiel vor einer Woche zu finden war, standen auf FCM-Seite mit Johannes Volkmar und David Diranko ganze zwei Akteure vom Punktspiel in der Anfangsformation. Dementsprechend lief das Spiel zunächst nur in Richtung Moosinninger Tor, wobei es die Defensive in den ersten 20 Minuten gut verstand, die Schwaiger Angriffe zu verteidigen.

Ein Strafstoß schien die Gäste dann auf die Siegerstraße zu bringen, doch David Auerweck wehrte den Elfmeter von Mario Simak und auch den Nachschuss bravourös ab. Da Auerweck auch im Eins gegen Eins gegen Simak Sieger blieb und Vincent Sommer einen Schuss übers Tor jagte, blieb es beim 0:0. Auf der anderen Seite vergab Valdrin Nuredini die beste Möglichkeit, als er Keeper Gröppmaier anschoss.

In der zweiten Halbzeit wurde der zweite Anzug der Moosinninger aktiver, die Gelb-Schwarzen setzten nun auch im Spiel nach vorne Akzente, und so gelang Christoph Kollmannsberger in der 69. Minute nach Zuspiel von Diranko mit einem Schuss unter die Latte das 1:0. Schwaig aber hatte die passende Antwort parat. Quasi im Gegenzug zirkelte Johannes Empl einen Freistoß über die Mauer zum 1:1 ins Tor.

Schwaig bekam nun wieder Oberwasser, und so gelang Sommer drei Minuten später nach einem Querpass aus kurzer Distanz das 2:1 für die Gäste. Nuredini hätte Moosinning noch einmal ins Spiel zurück bringen können, doch frei vor dem leeren Tor setzte er den Ball übers Tor. In der Nachspielzeit machte Simak den Deckel endgültig drauf, als er einen Alleingang zum 3:1 für Schwaig abschloss.  th

Quelle: Merkur.de

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