MTV Berg schlägt den SV Planegg-Krailling mit 4:3

MTV Berg: Kayser, Höhne, Gerlach und Allihn treffen bereits in der ersten Halbzeit

MTV Berg schlägt den SV Planegg-Krailling mit 4:3
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MTV Berg schlägt den SV Planegg-Krailling mit 4:3

Der erste Sieg im neuen Jahr ist eingefahren: Die Bezirksliga-Fußballer des MTV Berg haben das Testspiel zu Hause gegen den SV Planegg-Krailling am Mittwoch mit 4:3 (4:1) gewonnen.

Berg/Krailling – Der erste Sieg im neuen Jahr ist eingefahren: Die Bezirksliga-Fußballer des MTV Berg haben das Testspiel zu Hause gegen den SV Planegg-Krailling am Mittwoch mit 4:3 (4:1) gewonnen. „Die erste Halbzeit war gut“, befand MTV-Trainer Wolfgang Krebs. Nach Toren von Tim Kayser, Marcel Höhne, John Gerlach und Patrick Allihn führten die Hausherren nach 38 Minuten mit 4:0. „Die Tore waren richtig gut herausgespielt“, lobte Krebs. Auch Tim Görlitz erkannte die Überlegenheit des Gegners an. „Wir haben zwar ganz gut mitgespielt, aber die Berger haben unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt“, sagte der Co-Trainer des SVP, der den beruflich verhinderten Chefcoach Michael Lelleck vertrat. Der Kreisligist war nur mit einem Mini-Kader nach Berg gereist. „Uns hat die Verletzten- und Krankheitswelle ganz schön erwischt“, klagte Görlitz.

Umso erstaunlicher war, welche Reaktion die Gäste auf den hohen Rückstand zeigten. Noch vor der Pause verkürzte Otavio Eugenio auf 1:4. Zur zweiten Halbzeit wechselte Krebs fleißig durch. Die dadurch entstandene Unordnung nutzten die Planegger, um innerhalb von vier Minuten durch ein Eigentor von Niklas Hunold und einen Treffer von Tobias Halfmann auf 3:4 aufzuschließen (52., 55.). „Wir haben zur Pause umgestellt und haben früher gepresst. Die Mannschaft hat eine tolle Moral gezeigt“, lobte Görlitz. Der SVP drängte auf den Ausgleich, doch Halfmann, Eugenio und Metin Pepe vergaben ihre Großchancen. „Wir hätten das Spiel eigentlich noch drehen müssen“, sagte Görlitz.

Erst gegen Ende der Partie bekam der MTV die Partie wieder besser in den Griff, schaffte bei eisigen Temperaturen auf dem Kunstrasenplatz am Huberfeld das entscheidende fünfte Tor jedoch nicht mehr. „Ab sofort zählt nur die Leistung. Wer diese nicht zeigt, findet sich in der zweiten Mannschaft wieder“, stellte Krebs klar. Er war mit den Leistungen des einen oder anderen Einwechselspielers nicht zufrieden.  

Quelle: Merkur.de

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