Ein Stürmer kommt, zwei gehen

Olympic Geretsried: Maier und Kühberger gehen-Bozaris kommt

Abklatschen nach dem Torerfolg: Die beiden Olympic-Goalgetter (v. li.) Andre Maier und Dominik Kühberger wird man nicht mehr im Geretsrieder Trikot sehen. Michael Räß (hinten, re.) muss erst eine hartnäckige Sprunggelenksverletzung auskurieren. 
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Abklatschen nach dem Torerfolg: Die beiden Olympic-Goalgetter (v. li.) Andre Maier und Dominik Kühberger wird man nicht mehr im Geretsrieder Trikot sehen. Michael Räß (hinten, re.) muss erst eine hartnäckige Sprunggelenksverletzung auskurieren. 

Ohne Andre Maier und Dominik Kühberger bereitet sich Olympic Geretsried auf die Rückrunde vor. Maier kehrt zu seinem Heimatverein FC Geretsried zurück

GeretsriedOhne Andre Maier und Dominik Kühberger bereitet sich Olympic Geretsried auf die Rückrunde vor. Maier kehrt zu seinem Heimatverein FC Geretsried zurück. „Er hat beruflich kaum Zeit zu trainieren und muss auch samstags häufig lange arbeiten“, erklärt Trainer Tasso Fytanidis. Dominik Kühberger, wechselt zurück zum Kreisliga-Absteiger ASV Antdorf, von wo er im vorigen Sommer zu Olympic gekommen war. Die zwei haben zusammen 16 der bisherigen 22 Tore des Klubs erzielt.

Die Lücke füllen soll Costa Bozaris von den Fußball-Freunden Geretsried. „Er hat in den ersten Vorbereitungsspielen gezeigt, dass er richtig gut ist. Er hilft der Mannschaft, kann vorne auch mal den Ball halten“, zeigt sich Fytanidis angetan von dem Routinier, der in den Tests gegen den FC Megas Alexandros (4:1) und den SV Eurasburg-Beuerberg (4:0) jeweils zwei Treffer beisteuerte.

Ebenfalls verzichten müssen die Griechen auf Ruslan Klauser (wechselt zu den Fußball-Freunden) sowie Michael Räß (laboriert an einer hartnäckigen Sprunggelenksverletzung). Zudem droht Berat Saiti wegen einer Operation ebenfalls längerfristig auszufallen. Dafür sind Philip-Christopher Kinder, Jasser Saiti und Ioannis Moustopoulos, die in der Hinrunde aus unterschiedlichen Gründen unregelmäßig im Einsatz waren, wieder mit Eifer dabei.

Dennoch richtet sich der Blick in der Tabelle erst mal nach unten. Die Aufstiegsränge sind mit zehn, beziehungsweise elf Punkten Rückstand in weite Ferne gerückt. Auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz hingegen beträgt der Abstand nur fünf Zähler. „Wir müssen schnell die nötigen Punkte holen, damit wir mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen“, betont Fytanidis. Die Aufstiegshoffnung habe er für diese Saison zwar begraben, aber ein Wörtchen mitreden könne man im Aufstiegsrennen trotzdem. „Wir spielen noch gegen alle, die oben stehen“, sagt der Olympic-Trainer und verspricht: „Wir werden allen Probleme machen.“ 

Quelle: Merkur.de

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