Kreisliga 2

Peiting empfängt Mammendorf und möchte die schwache Bilanz aufbessern

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Defensiv möchte der TSV Peiting „klarer agieren“. (Archivbild)

Ausgeruht gehen die Peitinger in die Partie gegen den SV Mammendorf. Der Gegner ist kein Unbekannter und die Bilanz erschreckend.

Peiting – Etwas länger als üblich konnte sich der TSV Peiting auf die Heimpartie an diesem Samstag, 15 Uhr, gegen den SV Mammendorf vorbereiten. Vor dem Duell gegen den verlustpunktfreien Tabellendritten hatte der TSV nach dem glücklichen 2:1-Derbysieg in Bernbeuren neun Tage Zeit.

„Mammendorf hat eine sehr formstarke Mannschaft“, sagt TSV-Spielertrainer Fabian Melzer mit großem Respekt über den SVM, bei dem es in der Sommerpause nur wenige personelle Veränderungen gab. Dadurch können die Mammendorfer in ihrer vierten Saison in der Kreisliga auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen, die über keinen herausragenden Torschützen, aber über viele torgefährliche Spieler verfügt.

Mammendorf kein Peitinger Lieblingsgegner

Der SVM gehörte in den vergangenen zwei Jahren nicht unbedingt zu den Peitinger Lieblingsgegnern. Aus den vier Vergleichen holte der TSV durch ein Unentschieden lediglich einen Punkt. Die Bilanz will er jetzt aufbessern. „Dazu müssen wir vor dem Tor kaltschnäuziger werden“, mahnt Melzer eine bessere Chancenverwertung an.

Aber auch die Abwehr hat noch Luft nach oben. „Hinten müssen wir klarer agieren“, sagt Melzer, der nicht noch einmal eine so rabenschwarze Anfangsphase wie beim vergangenen Heimspiel gegen Penzing sehen will, als sein Team innerhalb von zwanzig Minuten vier Gegentreffer kassierte. „Trotzdem waren wir auch da konkurrenzfähig“, sagt er.

Trainer Melzer fehlt Peiting urlaubsbedingt

Gegen Mammendorf wird Melzer wegen Urlaubs nicht selbst auf dem Platz stehen, Martin Pakleppa ebenfalls nicht. Torwart Alex Mayr fehlt zudem verletzt. Ansonsten steht Co-Trainer Christian Schuster, der die Mannschaft betreuen wird, der komplette Kader zur Verfügung.

Außerdem spielen in der Kreisliga 2:Denklingen in Landsberg, Bernbeuren in Moorenweis und Altenstadt in Maisach

Quelle: Merkur.de

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