Bezirksliga Süd

Pokalreise ist schon beendet

+
Trainer Westermair musste eine Niederlage mit anschauen.

SC Fürstenfeldbruck - Mit 0:2 verlor der SC Fürstenfeldbruck gestern das Totopokal-Halbfinale der Gruppe Zugspitze beim FC Garmisch-Partenkirchen. Trainer Michael Westermair ist deswegen nicht traurig.

„Der Sieg des Kreisliga-Spitzenreiters geht absolut in Ordnung. Garmisch war die bessere Mannschaft auf dem Platz.“ Schon zur Pause hätten die Kreisstädter höher zurückliegen können, wenn nicht Brucks Torhüter Cesim Türkkalesi einen starken Tag erwischt hätte. Er hielt den Bezirksligisten im Rennen. Gegen den Kopfballtreffer von Matthias Riesch in der 34. Minute war jedoch auch er machtlos.

„Nach vorne haben wir uns einfach nicht durchsetzen können“, berichtete Westermair, der in den ersten 45 Minuten nicht eine zwingende Brucker Chance notiert hatte. Wie angekündigt ließ Westermair in erster Linie die Spieler ran, die im Punktspielbetrieb kaum zum Einsatz kamen. So lief auch der zweite Durchgang vor knapp 100 Zuschauern ohne großartige Höhepunkte. Die Zuschauer hatten sich bereits mit dem knappen 1:0 abgefunden, da gelang den Gastgebern mit einem klassischen Konter in der Schlussminute der 2:0-Endstand durch Jonas Poniewaz. Kurios davor eine Entscheidung des Unparteiischen David Feistauer (Penzberg), der, so Westermair, einen klaren Strafstoß für Garmisch nicht pfiff, dafür auf Freistoß für Bruck entschied. „Ich bin froh, dass wir die Pokal-Belastung endlich hinter uns haben. Die Wichtigkeit liegt für mich im nächsten Pflichtspiel am Samstag gegen Phönix München.“

Text: Dieter Metzler

Quelle: fussball-vorort.de

Auch interessant

Meistgelesen

Wahnsinn im Video: Dieser Keeper trifft zum Klassenerhalt
Wahnsinn im Video: Dieser Keeper trifft zum Klassenerhalt
Aufgepasst: Die Termine der Relegationsspiele stehen!
Aufgepasst: Die Termine der Relegationsspiele stehen!
Nächster Coup:VfB-Spürhund Schmidmeier landet Königstransfer
Nächster Coup:VfB-Spürhund Schmidmeier landet Königstransfer
Goia, Baki und Rohrhirsch verlassen Garching
Goia, Baki und Rohrhirsch verlassen Garching

Kommentare