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"El Presidente" coacht den SVH in die nächste Pokalrunde

Heimstetten - Seine Pflichtaufgabe erfüllt hat der SV Heimstetten . Mit einem 2:0 (1:0) beim Landesligisten FC Dingolfing hat der Bayernligist die nächste Runde im Toto-Pokal erreicht.

Statistik

FC Dingolfing - SV Heimstetten 0:2 (0:1)

SVH: Ammar, Wich (66. Putzke), Schmalhofer, Malenoff, Paul, Ünver, Grabl, Baitz, Priewasser, Memisevic (66. Sedki), Oretan.

Tore: 0:1 Memisevic (44.), 0:2 Oretan (86.).

Schiedsrichter: Michael Emmer (SV Schalding-Heining).

Zuschauer: 200

Ewald Matejka, offiziell „nur“ Boss des Gesamtvereins, schlüpfte in der Toto-Pokal-Partie seines Fußball-Bayernligisten beim Landesligisten FC Dingolfing in die Rolle des Trainers - und verbuchte gleich einen Erfolg. Durch Treffer von Sasa Memisevic und Christopher Oretan zog der SVH mit einem 2:0-Sieg in die nächste Runde ein.
Heimstettens Trainer Claus Schromm ist ja hauptberuflich immer noch für den Bayerischen Fußballverband tätig. Er konnte das Team in Dingolfing nicht selber coachen, weil er mit einer Jugendauswahl des BFV unterwegs war. Da Co-Trainer Peter Faber ebenfalls beruflich eingespannt war, „musste El Presidente einspringen“, erzählt Manager Michael Matejka, Sohn des Interims-Trainers.

Und Ewald Matejka ließ es sich nicht nehmen, dem Spiel des SV Heimstetten wenigstens eine kleine persönliche Duftmarke zu verpassen. „Ich habe umgestellt, habe Marco Malenoff in die Innenverteidigung berufen und dafür Sebastian Paul als Scheibenwischer vor der Abwehr installiert. Er erscheint mir derzeit lauffreudiger.“

Persönliches Erfolgserlebnis für Ewald Matejka

Ob es jetzt an Matejkas Kniff lag, dass der SV Heimstetten souverän und ohne viel Aufwand gegen den Tabellenletzten der Landesliga Mitte gewann, ist freilich nicht belegt. Wahrscheinlich hätte Alexander Wich kurz vor dem Halbzeitpfiff auch mit Malenoff als Sechser den langen Diagonalball geschlagen, den Memisevic aufnahm, aufs Dingolfinger Tor zusteuerte und zum 1:0 für den SVH veredelte. Und Oretan hätte wohl auch seinen präzisen Flachschuss abgefeuert, der kurz vor dem Abpfiff zum 2:0 einschlug (86.).

Letztlich hätten es sich die beiden Youngster Maxi Baitz und Memis Ünver sicher ebenfalls nicht nehmen lassen, mit Fleiß und guten Aktionen zu zeigen, „dass man sie auch jederzeit in der Bayernliga bringen kann“, wie Michael Matejka konstatierte. Für Ewald Matejka war der Pokalsieg dennoch auch ein persönliches Erfolgserlebnis.

von Matthias Vogel

Quelle: fussball-vorort.de

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