SV Pullach geht in die neue Landesliga-Saison

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Der SV Pullach vor dem Saisonstart: (hinten v.l.) Physiotherapeutin Kathi Bösch, Nils Heise, Philipp Schlichting, Vinzent Loistl, Philipp Malige, Mario Maric, Maximilian Thurnhuber, Florian Königer, (Mitte v.l.) Torwarttrainer Thomas Fonfara, Co-Trainer Jochen Schinagel, Betreuerin Hilda Süssner, Trainer Carsten Teschke, Manager Theo Liedl, Max Stapf, Alexander Lautner, Christian Will, Richard Heckel, Markus Rieger, Steffen Purschke, (vorne.v.l.) Tomislav Knapic, Christopher Reitter, Daniel Schmeer, Sebastian Schuff, Gil Shohat, Markus Hartmannsgruber, Toni Rauch , Stefan Benzinger und Michael Berchtold.  

Pullach - Große Ehre für den SV Pullach : Der Fußball-Landesligist darf zur offiziellen Saisoneröffnung beim FC Falke Markt Schwaben antreten.

Die Raben erwartet in dieser Partie eine ungewöhnlich große Kulisse, denn alle anderen Landesligapartien finden erst am Sonntag statt. Vor einem Jahr hatten die Premiere zwischen dem TSV Gersthofen und dem FC Augsburg II immerhin 900 Zuschauer verfolgt. „Das ist eine schöne Sache für uns“, freut sich SVP-Manager Theo Liedl, zumal sein Team ja nicht zufällig ausgewählt wurde: Der vom Bayerischen Fußball-Verband als Ausrichter bestimmte FC Falke Markt Schwaben hatte sich den SV Pullach als Gegner gewünscht.

„Markt Schwabens neuer Spielertrainer Robert Lexa hat sich das ausgesucht. Vielleicht liegt es daran, dass wir uns schon sehr lange kennen. Wir haben zusammen in Sendling gespielt, damals kam er als ganz junger Spieler mit 18 Jahren zur Mannschaft. Er ist ein ganz feiner Mensch“, so der 46-jährige Liedl, der die Teilnahme an dieser Landesliga-Eröffnungspartie aber vor allem als Anerkennung für seinen Verein betrachtet, der seiner dritten Landesligasaison entgegenblickt: „Das zeigt, dass sich der SV Pullach in der Region einen Namen gemacht hat.“

Liedl erhofft einen Aufwärtstrend

Und an diesem positiven Image wollen die Raben in der anstehenden Spielzeit weiter basteln. Nach einem, auch aufgrund von personellen Sorgen, durchwachsenen Jahr, in dem man lange um den endgültigen Klassenerhalt zittern musste, erhofft sich Liedl nun einen Aufwärtstrend.

Liedl sieht sein Team jedenfalls gerüstet: „Wir haben jede Position doppelt besetzt, und eine ordentliche Truppe beisammen. Unsere Chancenverwertung muss noch besser werden, ansonsten bin ich zuversichtlich.“

Auch, dass die Generalprobe in Sulzemoos wenig berauschend war ändert nichts am Optimismus des Managers: „Da waren nach unserer kurzen, aber sehr intensiven Vorbereitung wahrscheinlich alle platt, und das zum richtigen Zeitpunkt.“

Spätestens am Samstag zum Start auf großer Bühne sollte die Müdigkeit aber wie weggeblasen sein.

von Umberto Savignano

Quelle: fussball-vorort.de

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