Pullach: Schuster is back!!

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Vor Wochenfrist noch in Zivil am Fußballplatz, jetzt wieder einsatzbereit: Maxi Schuster.

SV Pullach - Eine gute und eine schlechte Personalie hat Trainer Frank Schmöller vor dem Gastspiel seines SV Pullach bei der SpVgg Landshut am Samstag (15 Uhr) zu vermelden.

Die gute Nachricht: Maximilian Schuster hat nach seiner Bänderdehnung in der Schulter wieder mit der Mannschaft trainiert, und zwar ohne Zurückhaltung. „Damit ist er mit seiner Schnelligkeit gerade auf dem großen Landshuter Platz eine echte Option“, deutet Schmöller ein Comeback der Offensivstammkraft an, die man bei dieser schweren Aufgabe gut gebrauchen könne: „Die Landshuter hatten einen sehr schlechten Saisonstart, aber sie haben sich zuletzt richtig gut gefangen. Das ist eine junge Truppe, die wir nicht ins Rollen kommen lassen dürfen.“

Die schlechte Personalnachricht betrifft Peter Beierkuhnlein, und zwar gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen hat der Mittelfeldspieler nach der Roten Karte in Eichstätt drei Spiele Sperre aufgebrummt bekommen, was Schmöller, verglichen mit anderen Urteilen überhaupt nicht verstehen kann: „Wenn einer für ein Foul mit drei Spielen bestraft wird, einer für eine Tätlichkeit mit einem davonkommt, ist das für mich Kasperltheater.“ Der 26–Jährige fehlt somit auch noch nächsten Samstag gegen Bad Kötzting.

Die Partien ohne den vielseitigen Mittelfeldmann mit dem starken linken Fuß können die Raben gleich als Übung für den Saisonendspurt im Frühjahr nehmen, denn da wird ihnen Beierkuhnlein komplett fehlen. „Er macht ab Anfang Dezember eine Ostasien- Reise für voraussichtlich ein halbes Jahr“, so Schmöller, der das sehr bedauert: „Peter wird uns nicht nur sportlich, sondern auch menschlich sehr fehlen. Er ist ein absoluter Teamspieler, macht auch nebenbei sehr viel für die Mannschaft. Wie groß die Lücke ist, die er hinterlässt, wird man erst merken, wenn er weg ist.“ Ob der SVP Ersatz holt, ist noch unklar. Schmöller will in jedem Fall Ausschau nach einem Linksfuß halten, da er mit Christoph Meißner und Andreas Roth nun nur noch zwei davon hat: „Aber es müsste jemand sein, der uns sofort weiterbringt.“

SV Pullach: Volz; Dinkelbach, Heckel, Mooshofer,Purschke, Meißner, Benede, Roth, Simari, Akkurt, Schuster.

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Quelle: fussball-vorort.de

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