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SV Pullach vollzieht erfolgreich den Rollentausch

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Wendig und stark: Die Pullacher (im Bild Jan Bergerhoff) setzten sich gegen Fürstenfeldbruck durch.

Pullach – Mit einem 3:1 (2:1)-Sieg beim SC Fürstenfeldbruck ist der SV Pullach in die zweite Qualifikationsrunde des bayerischen Toto- Pokal eingezogen. Dort gastieren die Raben...

Pullach – Mit einem 3:1 (2:1)-Sieg beim SC Fürstenfeldbruck ist der SV Pullach in die zweite Qualifikationsrunde des bayerischen Toto- Pokal eingezogen. Dort gastieren die Raben am morgigen Samstag (17 Uhr) beim FC Falke Markt Schwaben.

Der Gewinner steht in der 1. BFVHauptrunde des Wettbewerbs, die am 21. August ausgespielt wird. Es war das erste Aufeinandertreffen nach dem Rollentausch: Vor gut einem Jahr hatte sich der SV Pullach den Fürstenfeldbruckern in der entscheidenden Relegationsrunde zur Bayernliga noch beugen müssen. Nun ist der SCF wieder abgestiegen, kickt künftig in der Landesliga Südwest, während die Raben nach einem furiosen Endspurt den Sprung in die Bayernliga geschafft haben. Und sie erwiesen sich ihrer durch den Aufstieg erworbenen Favoritenrolle letztlich auch würdig, obwohl sie früh in Rückstand gerieten. Mit einem sehenswerten Schlenzer brachte Christian Rodenwald die Hausherren in Front (8.).

Doch der SVP reagierte prompt: Nach Ecke von Andreas Roth und einer zu kurzen Faustabwehr von SCFKeeper Lukas Welzmüller war Pullachs Stürmer Jan Bergerhoff, der als einziger Neuzugang in der Startelf stand, zur Stelle und glich aus (13.). Danach verflachte die Partie. Die Raben wirkten zwar ballsicher, ließen aber den Zug zum Tor vermissen. Trotzdem durften sie kurz vor der Pause die Führung bejubeln, weil sich Brucks Serkan Türkcan einen katastrophalen Schnitzer leistete, den Torjäger Orhan Akkurt gnadenlos ausnutzte (44.). Nach dem Wechsel brachten die Raben die Führung gegen das Team, für das ihr Trainer Carsten Teschke einst gespielt hatte, routiniert über die Runden. Vor den Toren passierte, abgesehen von Akkurts Pfostentreffer (57.) nichts Aufregendes, bis in der 84. Minute erneut Akkurt auf Vorarbeit von Maxi Schuster für die endgültige Entscheidung sorgte.

„Wir sind ohne zu glänzen, aber auch ohne größere Probleme in die nächste Runde eingezogen“, bilanzierte SVPSprecher Axel Bennewitz nach einer Partie, die Coach Teschke im Vorfeld ohnehin nur als „Test unter Wettkampfbedingungen“ charakterisiert hatte. An dieser Einordnung ändert sich auch vor der Partie gegen die Markt Schwabener nichts, die sich im Duell der Landesligisten aus der Südost- Staffel gegen den TSV Ampfing übrigens mit 9:8 nach Elfmeterschießen durchsetzten. Der vom Falken zum Raben mutierte Bergerhoff dürfte allerdings besonders motiviert sein, trifft er doch gleich in seinem zweiten Pflichtspielauftritt für den SVP auf seinen ehemaligen Verein. um

Quelle: fussball-vorort.de

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