SV Pullach will mit Sieg Rang vier halten.

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Nach überstandener Viruserkrankung meldet sich Pullachs Torjäger Orhan Akkurt wieder einsatzbereit.

SV Pullach - Zum Ausklang der ersten Bayernligasaison der Vereinsgeschichte empfängt der SV Pullach am Samstag (14 Uhr) die SpVgg Hankofen-Hailing.

Die ganz große Brisanz steckt nicht mehr in dieser Partie. Für die Pullacher geht es um Rang  vier oder fünf, die Gäste aus Niederbayern liegen auf Rang acht, könnten vielleicht noch etwas nach oben klettern oder nach unten abrutschen. Der Klassenerhalt ist ihnen nach einer durchgehend im gesicherten Mittelfeld verbrachten Saison aber längst gewiss.

Pullachs Trainer Frank Schmöller wird sich das Spiel gar nicht ansehen, er ist an diesem Wochenende beruflich unterwegs. Sein Assistent Jimmy Doll coacht am Samstag, Anteil nimmt Schmöller dennoch, wie er betont: „Die Aufstellung wird er in Absprache mit mir machen.“

Dabei gibt es durchaus noch einige Punkte zu klären: Torjäger Orhan Akkurt ist nach überstandenem Virus wieder im Training, ebenso Philipp Malige nach seinen Adduktorenbeschwerden und Christoph Meißner, der Muskelprobleme hatte. Dafür klagt nun Niklas Mooshofer über einen dicken Knöchel. Maxi Schuster fehlt weiterhin wegen einer Muskelverhärtung. Für den Chefcoach gilt es bei der Startformation die richtige Mischung aus Ehrgeiz und Vernunft zu finden. „Wir wollen gewinnen und unseren Platz halten“, versichert Schmöller. „Allerdings werden wir mit leicht angeschlagenen Spielern kein Risiko eingehen, das gilt besonders bei Muskelverletzungen. Ich will die Spieler ohne Blessuren in die Sommerpause schicken.“

Eine Sommerpause, aus der zum Trainingsstart am 16. Juni die meisten Akteure wohl wiederkehren. „Es bleiben alle Stützen, das ist auch gut so, denn die Mannschaft hat als Aufsteiger eine gute Saison gespielt. Trotzdem ist klar, dass wir uns auf der einen oder anderen Position verstärken werden“, blickt Schmöller voraus. Das Hinspiel bei den Niederbayern war übrigens das letzte der Pullacher vor seiner Amtszeit, er begutachtete den 1:0-Sieg, bei dem Manager Theo Liedl auf der Bank saß, damals aber schon von der Tribüne aus. „Hankofen-Hailing war ein unangenehmer Gegner, sehr körperbetont“, erinnert er sich. „Das ist keine schlechte Truppe, und weil beide Mannschaften befreit aufspielen können, dürfte das ein schönes Fußballspiel werden.“

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Quelle: fussball-vorort.de

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