Pullachs Trainer Schmöller: "Habe Riesenrespekt"

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Schmöller hat Riesenrespekt.

SV Pullach - Eine harte Auseinadersetzung steht dem SV Pullach am Samstag (14 Uhr) bei der DJK Vilzing bevor. Die nach dem ausgefallenen Gastspiel bei der SpVgg Unterhaching II...

SV Pullach - Eine harte Auseinadersetzung steht dem SV Pullach am Samstag (14 Uhr) bei der DJK Vilzing bevor.

Die nach dem ausgefallenen Gastspiel bei der SpVgg Unterhaching II, dessen Wertung noch offen ist (wir berichteten) auf Rang elf zurückgefallenen Hausherren gehen die Partie selbstbewusst an: „Wir wollen Pullach einen richtig heißen Kampf liefern“, kündigt DJK-Coach Sepp Beller an. Sein Pullacher Kollege Frank Schmöller hätte auch nichts anderes erwartet: „Im Bayerischen Wald wird Fußball noch gearbeitet.

Diese Mannschaften geben nie auf, und davor habe ich auch einen Riesenrespekt.“ Die typischen Tugenden der Truppe aus dem Landkreis Cham waren schon im Hinspiel zu spüren, das die Pullacher mit 3:2 gewannen. Wobei die Raben damals, im vierten Saisonmatch, selbst einiges zum knappen Resultat beitrugen, indem sie durch unkonzentriertes Konterspiel eine frühzeitige Entscheidung versäumten. „Wenn ich das mit dem 4:0 vom vergangenen Wochenende gegen Landsberg vergleiche, muss ich sagen: Wir haben im Spiel nach vorne einen Riesenschritt gemacht“, sieht Schmöller eine deutliche positive Entwicklung seines Teams.

Doch alle Offensivkünste werden am Samstag nicht weiterhelfen, wenn die Einstellung zu den Begleitumständen nicht stimmt. Um 9 Uhr starten die Raben zu ihrer (neben dem Trip nach Kötzting) weitesten Auswärtsfahrt. Schmöller rechnet mit rund dreieinhalb Stunden Busfahrt. „Wenn wir diese Bedingungen nicht annehmen, wird es ein ungemütlicher Nachmittag für uns. Wenn wir aber sagen: Wir betreiben einen Riesenaufwand, sind zwölf Stunden unterwegs, deshalb wollen wir auch das Optimale rausholen, dann können wir drei Punkte holen und haben eine lustige Rückfahrt.“

Es winkt immerhin der achte Erfolg in Serie. Richard Heckel könnte den allerdings nicht mitfeiern, er muss die lange Reise in den Bayerischen Wald aus beruflichen Gründen sausen lassen. „Das ist schade, denn mit seiner disziplinierten Spielweise hilft er der Mannschaft sehr. Aber mit Alexander Weiss und Orkan Balkan haben wir zwei Leute als Alternativen, die bei vielen anderen Bayernligisten in der ersten Elf stehen würden“, bereitet Schmöller der Ausfall seines Kapitäns kein Kopfzerbrechen.

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Quelle: fussball-vorort.de

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