Münchner Promi-Künstler verstorben

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Beim Duell Landsberg – Unterföhring ist Action garantiert

Pummers Kampfansage an die Liga: "Will alle elf Spiele gewinnen"

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Alexander Hollering ist zurück.

Unterföhring – Der FC Unterföhring ist nun so etwas wie der echte Zweite in der Bayernliga. Nach dem Sieg über Pipinsried kann der Verfolger mit seinen zwei Nachholspielen bei sechs Punkten Abstand nicht mehr aus eigener Kraft überholen.

Den direkten Vergleich hat der FCU damit gewonnen und fährt als Favorit der Spitzengruppe zum TSV Landsberg (Samstag, 14 Uhr). In den bisherigen neun Duellen der beiden Klubs gab es bisher alles bis auf 0:0-Gekicke. Bei drei Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen des FCU war immer Action garantiert. Im Durchschnitt gab diese Paarung unfassbare 4,88 Tore pro Spiel her. Die Glanzlichter waren zwei 4:3-Siege Landsbergs und ein Unterföhringer 5:2. Im Vergleich zu dieser Historie war das Hinspiel fast langweilig. In der Vorrunde führten die Kicker vom Lech an der Bergstraße 2:0, um nach einem Kraftakt in der letzten Minute noch das Unterföhringer 3:2 kassieren zu müssen.

„Von daher sollten wir gewarnt sein“, sagt Trainer Andreas Pummer. Somit kann er auch die Gefahr, dass der Drittletzte unterschätzt wird, erheblich verkleinern. Nach der Absage von der Vorwoche wird Unterföhring für Landsberg nach einer durchwachsenen Vorbereitung die ganz harte Probe, während sich auf der anderen Seite Andreas Pummer in Luxusproblemen sonnen kann. Attila Arkadas ist nach seinem dreiwöchigen Urlaub wieder zurück und auch Alexander Hollering vergrößert die Masse der Spielbereiten. Bis auf Tayfun Arkadas steht der komplette Kader zur Verfügung.

„Deshalb wäre es jetzt auch zu einfach, die Siegermannschaft von der Vorwoche wieder aufzustellen“, sagt der Trainer. In gewohnter Manier lässt sich Pummer nicht in die Karten schauen und schließt die eine oder andere Veränderung des Pipinsried- Siegerteams nicht aus. Pummer lächelt den Druck weg, nun in der Position des Gejagten für den direkten Regionalliga- Aufstiegsplatz zu sein: „Wir sind so gereift als Mannschaft und so erfahren, dass wir mit dieser Situation sehr gut umgehen können.“ Sein Ziel ist schnell formuliert: „Wir haben noch elf Spiele, also will ich elf Spiele gewinnen. Dafür müssen wir jedes Mal aufs Neue den Gegner und die Aufgabe mit Leidenschaft annehmen.“ Das Unterföhringer Selbstbewusstsein verkörpert Regionalliga-Hunger.

Voraussichtliche Aufstellung: Sturm – Schlottner, Brandstetter, Kelmendi, Putta – Büchel, Kain, Yilmaz – Kubica, Dora (Hollering) – Faber.

Text: Nico Bauer

Quelle: fussball-vorort.de

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