Rang vier ist dem TSV Buchbach sicher

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Das 2:1: Maxi Hain (r.) dreht nach seinem Treffer zum 2:1 jubelnd ab, Dominik Brunnhübner ist geschlagen. Links Aleksandro Petrovic.

TSV Buchbach – Der TSV Buchbach hat mit dem dritten Sieg in Folge den vierten Platz in der Fußball-Regionalliga Bayern gesichert. Nach Rang sechs in der Premierensaison, Platz fünf im Vorjahr ist den Rot-Weißen nach dem 3:1 am Samstag gegen den SV Seligenporten der vierte Platz nicht mehr zu nehmen.

„Das war noch mal ein Sieg für unsere Fans, die uns das ganze Jahr über so unglaublich unterstützt haben“, freute sich Buchbachs Co-Trainer Walter Werner nach dem Schlusspfiff. Wie Seligenportens Trainer Florian Schlicker, dessen Team nur noch ein Wunder vor dem Abstieg bewahren kann, machte auch Werner die Ampelkarte gegen Jiri Ptacek (65.) als den Wendepunkt der Partie aus: „Konditionell sind wir ja gut drauf. Und wenn man dann bei diesen Temperaturen mit einem Mann in Überzahl ist, hat man Vorteile. Vor allem dann, wenn dem Gegner angesichts der Aussichtslosigkeit der Lage die Beine schwer werden.“

Das Schlusslicht kam durchaus gut in die Partie, hatte in der Anfangsphase sogar eine leichte Dominanz und ging nach einer Freistoß-Granate von Marco Christ, die ans Lattenkreuz krachte, durch Patrick Schwesinger in Front. „Im Basketball hätte man von einem Rebound gesprochen“, so Werner, dessen Team in der Folge mehr aufs Tempo drückte, erste Möglichkeiten herausspielte und in der 39. Minute den Ausgleich schaffte, als Thomas Breu eine Flanke von Mijo Stijepic an Dominik Brunnhübner vorbei in die Maschen legte. Die erste Topchance der zweiten Hälfte hatte nach erneuter Stijepic-Flanke Hannes Hain bei seinem Heimspielabschied, doch aus spitzem Winkel verfehlte er den Kasten knapp (57.).

Während die Dominanz der Hausherren zunahm, bauten die Klosterer konditionell ab, letztlich war der Führungstreffer nur eine Frage der Zeit. Und die war in der 82. Minute nach einer Ecke von Markus Grübl gekommen. „Ich habe gesehen, dass Hambo den Ball verlängert und dann habe ich den Ball einfach reingeschaufelt“, freute sich Kapitän Maximilian Hain über seinen zweiten Saisontreffer nach Vorarbeit von Thomas Hamberger. Nach einem Doppelpass mit Stefan Denk machte dann Aleksandro Petrovic in der 87. Minute mit einem platzierten Schuss aus acht Metern den Deckel drauf.

Einziger Wermutstropfen war die Verletzung von Joker Stefan Alschinger, der bei einer Abwehraktion umknickte und mit Verdacht auf Bänderriss im Sprunggelenk wieder raus musste. Für ihn ist die Saison gelaufen.

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Quelle: fussball-vorort.de

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