Angekommen in Nordamerika

Rebensburg und Schmotz starten bei Ski-Weltcup in Killington

+
Im Riesenslalom und Slalom startet Marlene Schmotz vom SC Leitzachtal am Wochenende in Killington.

Die Weltcup-Skifahrer sind in Nordamerika angekommen. Viktoria Rebensburg und Marlene Schmotz starten am Samstag im Riesenslalom, Schmotz auch am Sonntag im Slalom.

Killington – Sölden als Ort für den ersten Riesenslalom-Weltcup, Levi für den ersten Slalom und in Killington geht es dann mit beiden Technik-Disziplinen weiter – dieser Start in den alpinen Skiwinter hat mittlerweile Tradition. Beim Riesenslalom im Bundesstaat Vermont im Osten der USA gehen am Samstag mit Viktoria Rebensburg vom SC Kreuth und Marlene Schmotz vom SC Leitzachtal zwei Athletinnen aus dem Landkreis an den Start. Schmotz ist einen Tag später auch beim Slalom dabei. In beiden Rennen startet der erste Durchgang um 15.45 Uhr deutscher Zeit, der zweite Durchgang um 19 Uhr.

Viktoria Rebensburg hat Rückenprobleme

Schmotz ist vor einer Woche beim Weltcup-Slalom im finnischen Levi auf den 22. Platz gefahren, Rebensburg hat die vergangenen beiden Wochen zum Speedtraining in Copper Mountain (USA) genutzt. Schwierigkeiten bereitete der Kreutherin allerdings das Riesenslalomtraining. „Aufgrund von Rückenproblemen musste ich das Training adaptieren, sowohl auf Schnee als auch im Kraftraum“, sagt Rebensburg. „Das ist dann natürlich immer eine Herausforderung. Aber mittlerweile habe ich den Rücken wieder in den Griff bekommen und muss nun schauen, wie sich das Ganze in den nächsten Tagen und Wochen entwickelt.“

Rebensburg hat den Riesenslalom in Killington 2017 gewonnen, vor einem Jahr schied sie im zweiten Durchgang wenige Tore vor dem Ziel aus, nachdem sie im ersten Lauf noch Fünfte war. „Mit Killington verbinde ich unterschiedliche Erinnerungen – wobei die positiven überwiegen“, sagt sie. „Generell ist das Rennen sehr gut organisiert und extrem viele Zuschauer sorgen für eine tolle Atmosphäre, wenn man im Ziel abschwingt.“

Marlene Schmotz startet gleich zwei Mal

Für Schmotz ist es der zweite Start in Killington, 2016 verpasste sie als 34. im Slalom den zweiten Durchgang nur knapp. Seitdem ist sie regelmäßiger unter die Top 30 gefahren und hat sich das auch für die Rennen in den USA zum Ziel gesetzt. Schmotz reiste am Montag an und freute sich vor allem über die Ankunftszeit am Nachmittag Ortszeit. „Die Jahre davor sind wir immer spät abends oder in der Nacht angekommen, wenn es nach Nordamerika ging“, sagt sie. „So ist es einfacher für den Jetlag. Man muss nur die paar Stunden bis zum Abend überleben und kann dann normal ins Bett gehen.“

cf

Quelle: Merkur.de

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Frühstarter, Spätzünder und Dauerbrenner: So spannend war die erste Saisonhälfte in der Kreisklasse
Frühstarter, Spätzünder und Dauerbrenner: So spannend war die erste Saisonhälfte in der Kreisklasse
Fitness in der Kreisklasse: Hohes Maß an Eigenverantwortung
Fitness in der Kreisklasse: Hohes Maß an Eigenverantwortung
Schulschach: Training und Turniere im Netz
Schulschach: Training und Turniere im Netz
SC Kirchasch: Trainerduo Schmidbauer und Mrowczynski übernimmt
SC Kirchasch: Trainerduo Schmidbauer und Mrowczynski übernimmt

Kommentare