"Bayernliga wird stark aufgewertet"

Regionalliga nach Reform kein Thema mehr für Unterföhring

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Sollten die Regionalligen auf vier Gruppen reduziert werden, wird der FCU wohl nur noch in der Bayernliga jubeln können. F: Leifer

Am 8. Dezember geht es um die Zukunft des Regionalliga-Fußballs. Beim Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) könnte es eine Reform der höchsten Amateurklassen geben. 

Franz Faber, der Präsident des FC Unterföhring, rechnet fest mit der Reduzierung auf vier Gruppen und damit, dass die Viertklassigkeit auch mittelfristig für seinen Verein kein Thema mehr wird.

Als wahrscheinliche Option für die Reduzierung der Regionalliga von fünf auf vier Gruppen wird derzeit die Auflösung der Liga Nordost (ehemalige DDR) diskutiert. Vereine aus Thüringen und Sachsen der bayerischen Liga zuzuordnen. Der aus dem Nordosten wäre dann Teil der Regionalliga Nord. Aus der Reduzierung der Gruppen könnte es eine feste Regelung geben mit fix in die 3. Liga aufsteigenden Meistern und vier Absteigern aus der unteren Profi-Ebene.

„Wenn diese Reform kommt, wird die Bayernliga wieder stark aufgewertet durch Vereine wie Buchbach“, sagt Faber. Er erwartet nicht, dass eine viergruppige Regionalliga für den FC Unterföhring ein Thema wird, wenn der dann ab 2020 in der Heimatgemeinde mit dem neuen Sportpark eine regionalligafähige Spielstätte hat. Diese Saison muss der FC Unterföhring seine Heimspiele wegen der Auflagen im benachbarten Sportpark Heimstetten austragen. 

Quelle: fussball-vorort.de

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