Die Rettung zeichnet sich ab

Unterhaching - Die Deadline rückt näher, doch noch immer bleiben Informationen zum aktuellen Stand des Unterhachinger Rettungspaketes Mangelware.

Immerhin hat die SpVgg noch bis Dienstag Zeit, die erforderlichen finanziellen Nachweise beim DFB einzureichen. Der aktuelle Stand ist nur zu erahnen - die Verantwortlichen machen sich weiterhin rar.

Das ist unverständlich und gibt einmal mehr kein besonders professionelles Bild nach außen ab. Schließlich konzentriert sich das Interesse derzeit einzig und allein auf die drohende Insolvenz und nicht auf das sportliche Geschehen auf dem Rasen. Schatzmeister Toni Schrobenhauser ist grundsätzlich nicht mehr erreichbar.Vereinspräsident Engelbert Kupka scheint sich von Sitzung zu Sitzung zu begeben und möchte keine weiteren Auskünfte erteilen.

Pressesprecher Johannes Kurz (Ruben Stark ist im Urlaub) durfte gestern in der wöchentlichen Pressekonferenz immerhin eine ihm zwischen Tür und Angel übergebene sechszeilige Information verlesen. „Wir sind auf einem guten Weg, die aktuelle Situation erfolgreich zu lösen“, hieß es da. Der Verein arbeite „intensivst an allen Fronten“ und bitte um „Nachsicht, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine weiteren Ergebnisse präsentieren“.

Nun sickerte aber durch, dass die Rettung bereits gelungen ist. Die finanzielle Lücke von über zwei Millionen Euro für die laufende Saison sei geschlossen.

Warum sich die Verantwortlichen dennoch nicht klar geäußert haben, ist unklar. Konkrete Fakten dürften wohl heute bekannt gegeben werden. ca

Quelle: fussball-vorort.de

Auch interessant

Meistgelesen

Fabio Sabbagh vom SV Heimstetten: Der Knipser an der Konsole
Fabio Sabbagh vom SV Heimstetten: Der Knipser an der Konsole
MA Club Championship: Richard Hehenberger im Porträt
MA Club Championship: Richard Hehenberger im Porträt
Dorfener Fußballprofi Voglsammer feiert Comeback nach Verletzung
Dorfener Fußballprofi Voglsammer feiert Comeback nach Verletzung
Weißbier-Bomber Anton Hirschfeld nominiert die Top-Elf seines Lebens
Weißbier-Bomber Anton Hirschfeld nominiert die Top-Elf seines Lebens

Kommentare