Rosenheim punktet gegen Spitzenreiter Rain

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Die Mannschaft von Trainer Günter Güttler hatte den Klassenprimus am Rande einer Niederlage.

SB DJK Rosenheim - Überraschubng im Josef-März-Stadion: Die Sportbund-Fußballer haben hochverdient einen Punkt im Heimspiel gegen den Tabellenführer TSV Rain am Lech in der Fußball-Bayernliga Sü...

SB DJK Rosenheim - Überraschubng im Josef-März-Stadion: Die Sportbund-Fußballer haben hochverdient einen Punkt im Heimspiel gegen den Tabellenführer TSV Rain am Lech in der Fußball-Bayernliga Süd errungen.

Die Rosenheimer agierten kompakt und mit großer Leidenschaft und waren auch nahe am Sieg. Dabei hatte das Spiel alles zu bieten, was man sich wünschte: Gutes Tempo, rassige Zweikämpfe und eine starke Heimmannschaft, die aber zunächst Glück hatte, dass Tormann Dominic Zmugg zwei Chancen vereitelte und dann auch noch einen Foulelfmeter von Sebastian Kinzel parierte. Aber auch der SBR hatte seine Chancen, Wörndl, Eyrainer und Reichmacher mit der vielleicht größten Möglichkeit verpassten die Führung. „Wir müssen von Glück sprechen, dass wir nicht in Rückstand geraten sind“, meinte Rains Trainer Herbert Zanker.

Dies änderte sich nach dem Wechsel, als Dominik Reichmacher die Vorarbeit für Mario Staudigl lieferte und dieser mühelos einschoss. Dann verpasste der SBR in Form von Wörndl das zweite Tor – und kassierte dann den Ausgleich durch einen 25-Meter-Freistoß von Kinzel. Die Sportbündler blieben aber kompakt und bewiesen gute Moral: Als Xaver Jäger im 16er zu Boden ging, gab es Elfmeter, den Franz Eyrainer souverän verwertete. Aber auch diese Führung konnte der SBR nicht verteidigen – mit Pech, denn der Schuss von Kinzel wurde von Abwehrspieler Hofer noch unglücklich abgefälscht und senkte sich ins lange Eck.

Am Ende gab es noch Chancen auf beiden Seiten, wobei Rosenheims Djordje Degenek mit einer Linienrettung den Punkt für den SBR sicherte. „Vor dem Spiel hätte ich ein Unentschieden gerne angenommen. Es hätte aber heute mehr sein Können. Die Mannschaft hat sehr engagiert gespielt, die Ordnung behalten, die Zweikämpfe angenommen und darüber hinaus frech nach vorne gespielt“, freute sich SBR-Coach Günter Güttler über den ersten Punkt nach drei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg.  

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Quelle: fussball-vorort.de

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