Sarisakal: "Gelten als Abstiegskandidat Nummer eins"

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Tarik Sarisakal und seine Elf starten gegen die Regionalliga-Reserve aus Illertissen.

SC Fürstenfeldbruck - Gleich zum Landesliga-Auftakt geht’s für den SC Fürstenfeldbruck gegen einen Aufstiegsfavoriten: Bei der Regionalliga-Reserve in Illertissen sind die Brucker am Sonntag, 14 Uhr, klare Außenseiter.

Geht es nach den selbsternannten Experten, ist das Brucker Schicksal ohnehin schon besiegelt, wie Trainer Tarik Sarisakal zu Ohren gekommen ist: „Wir gelten überall als Abstiegskandidat Nummer eins.“ Das hat er bei Recherchen im Internet herausgefunden. Grund für die Einschätzung sind die fehlenden Finanzen und daraus resultierende namhafte Abgänge wie Christian Rodenwald, Uli Fries (beide Oberweikertshofen), Julian Maurer (TSV Dachau) und Lukas Welzmüller (Mering).

Dem stehen insgesamt zehn Neuzugänge gegenüber. Komplettiert wurden die neuen zuletzt durch Konstantinos Kebaptzis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler kommt von Maurers neuem Verein Dachau. Größtenteils handelt es sich bei den Neuen – abgesehen vom Bayernliga-erfahrenen Fernando Ernesto – um Rückkehrer und junge Kräfte.

Die wiederum verkauften sich in der Vorbereitung überraschend selbstbewusst. „Es lief besser als erwartet“, sagt Sarisakal über die Testspielphase. Er schränkt aber auch gleich ein: „Das heißt gar nichts.“ Ligaspiele seien etwas völlig anderes als Testspiele. „Wir müssen absolut am Limit spielen, wenn wir in der Landesliga bestehen wollen“, sagt der SCF-Coach. Was andernfalls passiert, hätten die zähen Spiele gegen Unterpfaffenhofen und Olching im Sparkassencup gezeigt.

Personell muss Sarisakal in Illertissen gleich mit Rückschlägen kämpfen: Kapitän Fabian Meinberger – für ihn trägt Marian Knecht ersatzweise die Binde – und Stürmer Karol Kopec sind nach ihren Platzverweisen in der Schlussphase der Vorsaison noch gesperrt. Tamas Madar weilt aus familiären Gründen in seiner ungarischen Heimat. Und hinter Nicolas Grotz steht verletzungsbedingt noch ein Fragezeichen. Den Übungsleiter trifft das hart, denn: „Alle vier sind potenzielle Spieler für die Start-Elf.“

Eine klare Rollenverteilung gibt es im Gegensatz zu den Vorjahren heuer im Tor: Maximilian Knobling geht als klare Nummer eins in die Spielzeit. Der erst 20-jährige aus Maisach gekommene Andreas Pauker muss sich erst noch in der Landesliga akklimatisieren. „Sein Ziel muss es sein, Maximilian Knobling Druck zu machen“, sagt Sarisakal.

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Quelle: fussball-vorort.de

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