Hilfe von außen: Entscheidung dieser Tage

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Sie sollen wieder ran: Die Ex-Funktionäre Albrecht Huber (r.) und Gerhard Knöchel.

Fürstenfeldbruck - Kommende Woche soll sich klären, ob die Ex-Vorstandsmitglieder Albrecht Huber, Gerhard Knöchel und Hans Hahn wieder ins Geschehen beim SC Fürstenfeldbruck eingreifen. Es geht um die Zukunft des Vereins.

Wie im Fürstenfeldbrucker Tagblatt berichtet, gab es Gespräche zwischen dem Trio und dem aktuellen Präsidium über eine künftige Zusammenarbeit. „Es geht um den SCF und das Image des Vereins, auch bei den Sponsoren“, sagt Huber. Er und seine früheren Mitstreiter wollen nun ihre Erfahrung einbringen. Bedingung laut Huber: „Das Präsidium muss das natürlich wollen.“

Huber betont, dass die Mithilfe nicht an Personalentscheidungen gebunden ist: „Wir fordern nicht die Entlassung von Trainer Dirk Teschke, es geht auch in keinster Weise um die Positionen von Abteilungsleiter Alfred Thurner oder Geschäftsführer Alfred Januschke.“ Das aktuelle Präsidium bleibe voll in der Verantwortung.

SCF-Chef Sigi Müller ist einer Hilfe grundsätzlich nicht abgeneigt: „Wir versuchen schon lange, Leute mit SCF-Erfahrung einzubinden.“ Im konkreten Fall mit Huber, Knöchel und Hahn glaubt Müller aber nicht an eine Einigung. „Es muss sich tatsächlich um Hilfe im eigentlichen Sinne des Wortes handeln, die dem Verein gut tut“, hält sich Müller vage. Woran die Gespräche seiner Ansicht nach konkret zu scheitern drohen, wollte er nicht sagen.

ad

Quelle: fussball-vorort.de

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