SCF-Kicker müssen "kühlen Kopf bewahren"

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Herbststimmung im Klosterstadion: Nach dem Gastspiel von Mering folgte der zweite SCF-Heimauftritt in Folge.

SC Fürstenfeldbruck - Die Fürstenfeldbrucker erwarten die SpVgg Kaufbeuren. Allerdings fallen beim SCF der Flügelflitzer aus.

Geduld und Disziplin fordert Trainer Tarik Sarisakal von seinen Spielern, wenn der SC Fürstenfeldbruck am Samstag, 14 Uhr, im heimischen Klosterstadion gegen die SpVgg Kaufbeuren antritt. Schließlich sollen sich die unschönen Erinnerungen an die Vorsaison nicht wiederholen. Zweimal hatten die Brucker damals Federn gelassen, obwohl sie die Besseren waren. „Wir dürfen diesmal nicht mit Gewalt, sondern müssen mit kühlem Kopf agieren“, sagt der Trainer. Er erwartet gegen einen defensiv eingestellten Gegner nämlich ein Geduldsspiel. „Da müssen wir von Anfang an hoch konzentriert zu Werke gehen.“ Außerdem glaubt der Übungsleiter, dass die beiden Vorjahres-Pleiten Motivationsspritze genug für die Spieler sind.

Die beiden Ampelkarten zuletzt gegen Mering waren während der Trainingswoche noch mal Thema. Marian Meier und Fabian Meinberger hatten mit ihren Undiszipliniertheiten der Aufholjagd den Wind aus den Segeln genommen. Sarisakal: „Ich gehe davon aus, dass beide aus ihren Fehlern lernen.“ Personell müssen die Brucker ohnehin mit einem Rückschlag leben: Flügelflitzer Nickoy Ricter hat sich im Training einen Kapselriss zugezogen und fehlt nun zwei bis drei Wochen. Auch Torhüter Lukas Welzmüller hat wegen seines Knochenödems noch Schmerzen. Für einen Einsatz gegen Kaufbeuren ist es noch zu früh.

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Quelle: fussball-vorort.de

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