Schromm fordert bessere Chancenverwertung

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Claus Schromm warnt seine Mannschaft vor der Qualität der Regensburger.

SpVgg Unterhaching - Das Derby zwischen den zweiten Mannschaften des FC Bayern und des TSV 1860 geht erst am 2.August über die Bühne. So steht am dritten Spieltag der Regionalliga Bayern ein Duell von zwei Teams im Blickpunkt, die sich einst in der zweiten Bundesliga duelliert hatten.

Doch mittlerweile sind die SpVgg Unterhaching und der SSV Jahn Regensburg in die Viertklassigkeit abgerutscht.

Vor der Partie, die am Samstag aber 14 Uhr im Hachinger Sportpark über die Bühne geht, sind die Vorzeichen ganz klar: Die Gastgeber wollen sich erst einmal in der Regionalliga etablieren, die Oberpfälzer peilen die Rückkehr in Liga drei an. Dieser Trend bestätigte schon an den ersten beiden Spieltagen. Die Regensburger haben mit zwei Siegen Rang eins erobert. Bei den Hachingern hakt es derweil noch gewaltig.

Immerhin reichte es zu einem 2:2-Remis gegen die zweite Mannschaft des FC Ingolstadt. Aber die bittere 0:2-Pleite beim Aufsteiger TSV Rain am Lech hat doch Spuren hinterlasssen. Nicht nur Trainer Claus Schromm wirkte nach der besonders in der Offensive schwachen Leistung ziemlich angefressen. Doch jetzt geht der Blick nach vorne, denn die neu zusammengestellte Mannschaft mit dem Durchschnittsalter von knapp 22 Jahren muss sich wohl erst finden.

„Wir haben Respekt, denn Regensburg ist eine Mannschaft mit individueller Qualität, wir müssen ganz schnell unsere Chancenverwertung verbessern, sonst wird es natürlich schwer gegen diesen hochkarätigen Gegner“, fordert der Hachinger Trainer. Personell ist die Lage nicht einfach, denn es fehlen die verletzten Jonas Hummels und Sebastian Wiesböck. Wenigstens hat Kapitän Sepp Welzmüller seine Rotsperre verbüßt. Vielleicht ein gutes Omen: In der Vorsaison gewann Unterhaching beide Spiele gegen Regensburg (3:2 und 2:0).

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Quelle: fussball-vorort.de

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