Schromm: „Wir fahren guten Mutes nach Elversberg“

Glücklich und zufrieden: Haching-Boss Manfred Schwabl.

Die Stimmen zum 3:0-Hinspielsieg der SpVgg Unterhaching gegen den SV Elversberg.

Jim-Patrick Müller (Mittelfeldspieler SpVgg Unterhaching):

„In der ersten Halbzeit haben wir uns schwergetan. Elversberg hat uns auch ein bisschen mit einer Fünferkette überrascht. Wir haben den ersten Schritt gemacht. Jetzt müssen wir es über die Linie bringen. Wenn wir nochmal so ein Spiel abliefern, dann darf eigentlich nichts mehr passieren.“

Claus Schromm (Cheftrainer SpVgg Unterhaching): „Wir sind sehr zufrieden, wie es gelaufen ist. Die erste Halbzeit war richtig schwierig. Man hat gemerkt, dass wir da etwas unruhig geworden sind. In der Halbzeit haben wir versucht, den Druck ein bisschen rauszunehmen. Dass wir 3:0 gewinnen, war schon etwas überraschend und vielleicht einen Tick zu hoch. Der Sieg geht in Ordnung, aber keinen Tick mehr. Wir fahren guten Mutes nach Elversberg, aber sind auch gewarnt. Wir haben jetzt Halbzeit, mehr nicht.“

Maximilian Nicu (Innenverteidiger der SpVgg Unterhaching):

„Es ist schwierig, gegen eine Mannschaft zu spielen, die man nicht kennt. Wir haben immer besser ins Spiel gefunden. In der zweiten Halbzeit haben wir dann das gezeigt, was uns in der Saison stark gemacht hat. Es geht alles wieder bei Null los. Wichtig war, dass wir keinen Treffer kassiert haben. Wenn wir einhundert Prozent geben, dann können wir unser Ziel erreichen.“

Steffen Galm (Co-Trainer SpVgg Unterhaching): „Wir haben ein bisschen nervöser begonnen als sonst, was bei so einem Spiel auch normal ist. Wir haben kontinuierlich weitergespielt und zu unserem Spiel gefunden.“ Florian Bichler (Mittelfeldspieler und ehemaliger Spieler der SpVgg): „ In der ersten Halbzeit haben wir es gut gemacht. Unsere Ausrichtung war da, die Null zu halten. Wir haben in der ersten Hälfte gut verteidigt. In der zweiten Hälfte waren wir mit dem Kopf nicht ganz da. Für das Rückspiel bleibt nur noch eins: volle Attacke.“

Michael Wiesinger (Trainer Elversberg): „Für uns ist es eine brutale Niederlage. Man hat meiner Mannschaft nach den Gegentoren schon angemerkt, dass sie angenockt war. Am Ende stehst Du mit 0:3 da. Dem Spielverlauf nach war das so nicht zu erwarten.“  rmf

Quelle: fussball-vorort.de

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