Präsident spircht über Neuzugänge

Schwabl: "Deshalb waren wir auf der Suche"

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Präsident Manfred Schwabl erhofft sich von den Neuzugängen Impulse für die Offensive.

SpVgg Unterhaching - Bekannt ist Wattens eher durch das Kristallunternehmen Swarovski oder zumindest die Autobahnausfahrt, die jeder Tourist von der Fahrt Richtung Italien über den Brenner kennt. Die Fußballer der 7700 Einwohner-Gemeinde im Inntal weniger.

Die kicken in der unspektakulären Regionalliga West, einer von drei Drittliga-Staffeln in Österreich, sind dort immerhin Tabellenführer und derzeit ein gefragter Testspiel-Gegner für deutsche Klubs, wie etwa den FC Bayern II. An diesem Samstag bestreitet auch die SpVgg Unterhaching ihr drittes Vorbereitungsspiel gegen die Tiroler Amateure. Angepfiffen wird bereits um 11 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Unterhachinger Sportpark.

Mit dabei ist zum ersten Mal auch Angreifer Vitalij Lux (26), der neben Caleb Clarke (22) kurz vor Ende der Transferperiode zum Kader gestoßen ist. Clarke weilt noch bei der kanadischen Nationalmannschaft. Warum die beiden Angreifer trotz Platz vier nach gut der Hälfte der Regionalliga-Saison geholt wurden, erklärte Präsident Manfred Schwabl nun noch einmal: „Die Mannschaft hat eine starke Hinrunde gespielt, allerdings haben wir in der Offensive einiges liegenlassen. Deshalb waren wir auf der Suche“, sagte der SpVgg-Boss.

Das mache vor allem mit Blick auf die kommende Saison Sinn, „weil beide jetzt ein halbes Jahr Zeit haben sich bei uns einzufinden und wir sehen können, ob es passt.“

Text: Christian Amberg

Quelle: fussball-vorort.de

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