Im Pokal wartet Leipzig

Schwabl: "Hätten uns ein Derby gewünscht"

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Manni Schwabls Hachinger treffen auf RB Leipzig.

SpVgg Unterhaching - In der zweiten Runde des DFB Pokals trifft die SpVgg Unterhaching auf den Zweitligisten RB Leipzig. Von einem echten Glücklslos sprechen da nur sehr wenige. Wir fragten nach bei Haching-Boss Manfred Schwabl.

Wie beurteilen Sie die Auslosung aus Sicht der SpVgg Unterhaching?

Manni Schwabl: Wir sind weit davon entfernt, Ansprüche zu stellen. Aber natürlich wünscht man sich vor der Auslosung ein bayerisches Derby gegen 1860 oder gegen Bayern. Oder eben einen Knaller wie zum Beispiel gegen Schalke oder Dortmund. Aber man muss es so nehmen, wie es kommt.

Aus wirtschaftlicher Sicht war es kein gutes Los, da weniger Zuschauer kommen dürften. Wie sehen Sie das?

Wenn 5.000 Zuschauer zu uns in den Unterhachinger Sportpark kommen sollten, dann sind wir sehr zufrieden. Das Wichtigste aber wird sein, dass das Spiel so lange wie möglich spannend bleibt. Dann sind wir höchst zufrieden.

Trauen Sie Haching gegen den Zweitligisten wie in der ersten Runde gegen den Bundesligisten FC Ingolstadt die nächste Überraschung zu?

Es wird auf jeden Fall wieder ein Spiel David gegen Goliath wie in der ersten Runde. Der Gegner ist für mich vom Kader her ein Erstligist. Da muss bei uns an diesem Tag schon alles zusammenpassen. Wir müssen wieder einen Sahnetag erwischen.

Quelle: fussball-vorort.de

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