Sechs-Punkte-Spiel für den TSV Buchbach

Buchbach - Der TSV Buchbach spielt heute um 18.30 Uhr beim Tabellennachbarn Freier TuS Regensburg.

Das letztes Auswärtsspiel der Vorrunde bestreitet der TSV Buchbach am heutigen Freitag beim Aufsteiger Freier TuS Regensburg, der punktgleich mit den Buchbachern in der Abstiegszone steht. „Es ist unsere letzte Chance, in diesem Sechs-Punktespiel noch einen Auswärtssieg in der Vorrunde zu landen“, bringt Trainer Anton Bobenstetter die Fakten auf den Punkt.

Zwar hatte Co-Trainer Sepp Kupper nach dem 3:3 gegen Ingolstadt 2 noch betont, dass man in Regensburg auch mit einem Punkt leben könne, aber im Prinzip ist ein Dreier unabdingbar, um den direkten Konkurrenten erst mal abzuhängen und die Tuchfühlung zum unteren Tabellenmittelfeld zu behalten.

Die Partie findet wegen der morgigen Hochzeit von Regensburgs Keeper und Kapitän Markus Bauer bereits heute statt. „Die Regensburger haben um Verschiebung gebeten, und da sind wir ihnen entgegengekommen, auch wenn die Freitagstermine immer heikel sind“, sagt Bobenstetter, der heute eventuell auf Stefan Bernhardt (Nackenprobleme) verzichten muss. Ansonsten stehen dem Coach alle Spieler zur Verfügung, nachdem Patrick Scheibenzuber wieder an Bord ist.

„Wir haben eine gute Bank“, erklärt Bobenstetter. In der Offensive bekommt Thomas Breu, der in allen Spielen dabei war, mal eine Pause. Dafür stürmt Thomas Hamberger von Beginn an neben Markus Gibis. „Thomas hat sich das absolut verdient. Er hat alle 52 Trainingseinheiten seit Mitte Juni absolviert. Und zwar mit Vollgas“, so Bobenstetter. Außer dem Stürmer aus Schnaitsee hat sonst nur Hannes Hain sämtliche Trainingseinheiten bestritten. Der Mittelfeld-Fighter wird in Regensburg wieder neben Alex Neubauer in der Zentrale auflaufen.

Dort haben die Gastgeber mit David Romminger, der am 30. August vom großen Nachbarn Jahn Regensburg kam, und Thomas Schneider (vorher SpVgg Weiden) spielstarke Leute. Aber auch die offensiven Florian Dieterle und Steffen Schneider (früher FC Ingolstadt) dürfen nicht unterschätzt werden.

Gespielt wird heute auf einem Trainingsplatz, dessen Flutlichtqualität nicht gerade sonderlich erhellend sein soll, doch Bobenstetter ist das egal: „Beide Mannschaften haben die gleichen Bedingungen.“

Quelle: fussball-vorort.de

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