Weltcup in Idre Fjäll

Florian Wilmsmann kämpft mit schwedischer Windlotterie

Kampf mit dem Wind und der Strecke: Florian Wilmsmann in der Quali von Idre Fjäll.
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Kampf mit dem Wind und der Strecke: Florian Wilmsmann in der Quali von Idre Fjäll.

Eine Windlotterie war die Qualifikation für den Weltcup in Idre Fjäll. Florian Wilmsmann hat es dennoch in die Top 32 geschafft.

Idre Fjäll – Nicht ganz zufrieden ist Skicrosser Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning) mit den Resultaten, die er am Freitag im schwedischen Idre Fjäll in den Qualifikationsläufen für die Finalheats am Samstag und Sonntag eingefahren hat. Zumindest wird er an beiden Weltcup-Rennen in der Elite der internationalen Top-32-Fahrer mit dabei sein. Die Qualifikation am Donnerstag war abgesagt und auf Freitag verschoben worden.

Kurs in Idre Fjäll ist windanfällig

Es ist kein Geheimnis, dass der Kurs in Idre Fjäll mit seiner langen Startgerade und der noch wesentlich längeren Zielgeraden überaus windanfällig ist. So wurde die Qualifikation zu einer echten Windlotterie. In der Qualihürde für das Samstagsrennen kam Wilmsmann gerade noch auf Rang 23. Dabei hatte er fast zwei Sekunden Rückstand auf seinen deutschen Teamkollegen Niklas Bachsleitner (SC Partenkirchen), der ein Windloch erwischt hatte, mit der hohen Startnummer 45 die komplette Konkurrenz hinter sich ließ und auf Rang eins raste.

Bessere Bedingungen im zweiten Lauf

Etwas bessere Bedingungen erwischte der 24-jährige Hartpenninger dann in der Quali für Sonntag. Hier betrug sein Rückstand auf den führenden Kanadier Kevin Drury 1:13 Sekunden. Damit reihte sich Wilmsmann letztlich auf Rang 14 ein.  

esc

Quelle: Merkur.de

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