Hallenturnier des TSV Emmering

Sparkassenpokal des TSV Emmering

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Der TSV Emmering ist bereit für den Sparkassenpokal

Alle Jahre wieder nimmt der grün-weiße Block seinen Stammplatz in der Rosenheimer Gabor-Halle ein. Der Erfolgshunger der zahlreichen Emmeringer Abordnung ist an diesem Samstag besonders groß.

Alle Jahre wieder nimmt der grün-weiße Block seinen Stammplatz in der Rosenheimer Gabor-Halle ein. Und der Erfolgshunger der traditionell zahlreichen wie lautstarken Emmeringer Abordnung beim Sparkassenpokal ist an diesem Samstag besonders groß, wenn die Mannschaft um TSV-Trainer Christian Kramlinger um 14 Uhr gegen den SV Amerang (Kreisklasse) in die Gruppenphase startet.

„Alle Spieler sind heiß und haben fleißig trainiert“, hofft nicht nur Emmerings Sprecher Manuel Sedlmaier auf einen erfolgreicheren Turnierverlauf, als vor einem Jahr. Da musste man bereits nach der Gruppenphase die Segel streichen und verpasste somit den Sprung in die Zwischen-, respektive Finalrunde. Zu wenig für die Hallenspezialisten, Turniersieger und zweimaligen Finalteilnehmer der Vorjahre. „Der Favorit auf den Turniersieg ist für mich natürlich 1860 Rosenheim, aber auch unsere Ligakonkurrenten Bruckmühl und Westerndorf können um den Titel mitspielen. Unser eigenes Ziel sollte es diesmal zunächst sein, in die nächste Runde zu kommen“, blickt Sedlmaier keinesfalls auf einen Selbstläufer in der ersten Runde voraus, wobei sich jeweils die besten drei Teams für die Zwischenrunde am Samstag, 5. Januar, qualifizieren.

Bezirksligist TSV Ampfing sei auf dem Papier Favorit auf den Gruppensieg. Dahinter erwartet der TSV-Sprecher ein spannendes Rennen mit den Kreisklassisten SV Schloßberg und SV Amerang, die „wie wir auch, richtig Lust aufs Zocken haben“. Außerdem misst sich Kreisligist Emmering mit drei Vertretern der B-Klasse, Illiria Rosenheim, FC Nicklheim sowie Türk Spor Rosenheim. Bis auf den beruflich verhinderten Daniel Anemüller kann Kramlinger auf den gesamten und eingespielten Hallen-Kader zurückgreifen, inklusive Sommerneuzugang Alex Robeis. Um auf mindestens zwei gemeinsame Turniertage mit ihrem berüchtigten Fanblock zu kommen, wurde in den vergangenen Wochen immer dienstags in der Aßlinger Halle und donnerstags in der Soccarena Heufeld an neuen Spielzügen und Laufwegen gefeilt.

Quelle: Merkur.de

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