Am Jahresende noch ein Highlight

Schromm will FCK die Stirn bieten: „Haben breiten Kader“

Claus Schromm warnt vor der Konterstärke der Pfälzer.
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Claus Schromm warnt vor der Konterstärke der Pfälzer.

Die Rückrunde beginnt für die SpVgg Unterhaching am Samstag mit einem absoluten Leckerbissen: Die Roten Teufel kommen in den Sportpark.

Unterhaching – So trifft das Team von Trainer Claus Schromm auf den Traditionsverein 1. FC Kaiserslautern, der zuletzt mit fünf Siegen in Serie für Furore sorgte.

„Sie sind mehr als die Mannschaft der Stunde in der dritten Liga und absolut hochkarätig besetzt, wir müssen besonders auf das schnelle Konterspiel von Lautern achten“, sagt Schromm, der wieder einmal gezwungen ist seine Formation zu verändern. So fallen neben den Langzeitverletzten auch noch Felix Schröter (muskuläre Probleme) und Sascha Bigalke (Kniebeschwerden) definitiv aus. „Wir haben einen breiten Kader und werden am Samstag versuchen zum Jahresabschluss noch einmal zu punkten“, sagt Schromm, der weiter auf die enge Bandbreite der 3. Liga hinweist: „Wir können am Samstagabend sowohl Zweiter als auch Siebter sein, dies sagt alles über die enorme Qualität der Spielklasse aus“.

SpVgg Unterhaching: Weihnachtsurlaub bis zum 6. Januar

Gleich nach dem Schlusspfiff gegen Lautern schickt Schromm sein Team bis zum 6. Januar in den Urlaub. Vom 12. bis zum 18. Januar geht es dann in ein Trainingslager nach Novo Santi Petri an der spanischen Costa de la Luz. „Dort werden dann auch wieder Gespräche mit den Spielern über die Zukunft stattfinden, wir werden den derzeitigen Kader von 26 Spielern eher verkleinern, interne Neuzugänge sind die Spieler, die nach Verletzungspause wieder zurückkehren“, kündigt Schromm schon mal an.

Die Zwischenbilanz mit 32 Hinrundenpunkten und dem vierten Tabellenplatz stellt den Coach durchaus zufrieden: „Man darf nicht vergessen, wir hatten teilweise gleichzeitig acht verletzte Spieler, so gesehen sehe ich der Rückrunde optimistisch entgegen, denn wir haben qualitativ den besten Kader seit Jahren“. Auch Präsident Manfred Schwabl kann sich mit dem Saisonverlauf durchaus anfreunden. Kein Wunder: Es gab bisher erst drei Niederlagen und neunmal stand die Null in der Defensive. „Es ist für uns eine gute Bilanz, zuletzt gingen die Leistungen wieder in die richtige Richtung“, sagt er und wünscht sich. „Wir wollen, dass die Zuschauer zufrieden sind, Haching muss für Attacke-Fußball stehen.“

Quelle: Merkur.de

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