Haching will mit Sieg in die Winterpause

Alexander Winkler verspricht 90 Minuten Kampf gegen FCK

Die Hachinger wollen dem aufstrebenden FCK im Sportpark ein Bein stellen. 
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Die Hachinger wollen dem aufstrebenden FCK im Sportpark ein Bein stellen. 

Die SpVgg Unterhaching hat sich einen Punkt gegen Tabellenführer MSV Duisburg geholt und setzt den Fokus bereits auf das nächste Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern.

  • Die SpVgg Unterhaching erwarten nach dem Punktgewinn gegen den MSV Duisburg die Roten Teufel
  • Präsident Manfred Schwabl fordert Attacke-Fußball 
  • Alex Winkler will sich gegen den FCK „nicht verstecken“

Unterm Strich stand am vergangenen Sonntag gegen den MSV Duisburg ein verdientes Unentschieden. Die SpVgg zeigte Moral, holte zweimal einen Rückstand auf und erzielte dabei mit einem kleinen Geniestreich das Unentschieden nach einem Standard. „Wir haben diese Variante bereits mehrmals probiert und heute hat es endlich in einem wichtigen Spiel geklappt“, sagte Sascha Biegalke auf die Frage, ob die Standardsituation einstudiert war. 

Respekt vor nächstem Gegner 1.FC Kaiserslautern

Am Sonntag geht es für den Tabellenvierten im Sportpark gegen den 1.FC Kaiserslautern. Die Gäste kommen erneut nach München, nachdem sie schon am vergangenen Samstag im Grünwalder Stadion die Amateure des FC Bayern München mit 3:1 besiegt haben. Die Mannschaft von Boris Schommers hat die letzten sechs Pflichtspiele gewonnen und somit enormen Rückenwind. „Wir haben natürlich Respekt vor der Mannschaft der Stunde. Dennoch dürfen wir uns nicht verstecken. Wir müssen geschlossen an die Sache rangehen und müssen volle 90 Minuten kämpfen“, sagte Abwehrchef Winkler. 

Die SpVgg Unterhaching kann mit einem Heimsieg und ein bisschen Glück auf Rang zwei oder drei überwintern. „Vor der Saison habe ich bereits gesagt, das wird sportlich gesehen die geilste 3. Liga überhaupt. Sie wächst immer mehr zur 2. Bundesliga heran, was das Niveau betrifft“, findet Schwabl. 

Präsident fordert mehr von seiner Mannschaft

Dafür muss sich die Mannschaft aber weiter steigern. Unterhaching gewann aus den letzten vier Spielen nur einmal. Die Vorstädter wollen wieder zurück in die 2. Bundesliga. Letztes Jahr zur Winterpause stand das Team ebenfalls unter den Top-Fünf, rutschte aber bis Saisonende noch auf den 10. Platz ab. Das soll sich auf gar keinen Fall wiederholen. „Im Herbst mussten wir erkennen, dass das sicherlich nicht der Haching-Style war, so wie in der Rückrunde der letzten Saison. Heute sind wir in die richtige Richtung gegangen, um die SpVgg Unterhaching zu repräsentieren. Das ist nur mit Attacke-Fußball möglich. Damit stellen wir unsere Fans zufrieden und motivieren die Jugendspieler“, fordert Schwabl.

Quelle: Merkur.de

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