Hachings Ex-Bomber im Interview

Stefan Schimmer: Tor gegen 1.FC Nürnberg war grandioses Gefühl

Stefan Schimmer spielt seit Sommer beim 1. FC Heidenheim.
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Stefan Schimmer spielt seit Sommer beim 1. FC Heidenheim.

Stefan Schimmer spricht im Video-Interview, über seine Anfangszeit und sein erstes Tor beim 1.FC Heidenheim. Der 25-Jährige erzählt, außerdem von seinem besonderen Weg in den Profifußball.

Stefan Schimmer berichtet von seinen Anfängen beim 1.FC Heidenheim in der 2. Bundesliga.Hachings ehemaliger Stürmer vergleicht die Standardqualitäten von Sascha Bigalke und Marc Schnatterer.

Heidenheim - Gut ein dreiviertel Jahr nach seinem Wechsel auf die Ostalb steht Stefan Schimmer im Video-Interview mit Fussball Vorort/FuPa Oberbayern Rede und Antwort. Der 25-Jährige wechselte im August 2019 von der SpVgg Unterhaching aus der 3. Liga, zum 1.FC Heidenheim in die 2. Bundesliga. Der ehemalige Haching-Bomber erzählt, wie es ihm bisher in Heidenheim ergangen ist und zieht Bilanz aus seiner bisherigen Leistung im Trikot des FCH. Schimmer gewährt außerdem einen Einblick in die aktuelle Trainingssituation bei Profi-Vereinen und berichtet vom Training im „Home-Office“.

Stefan Schimmer: Erster Treffer in der 2. Bundesliga gibt Sicherheit

Der erste Treffer gegen Nürnberg war wie ein Befreiungsschlag für Schimmer: „Nach meinen ersten Toren habe ich gemerkt, dass es auch eine Liga höher noch funktioniert.“ 

Für Schimmer stehen bei Heidenheim bisher 14 Einsätze und drei Treffer zu Buche - eine ordentliche Statistik in der derzeitigen Rolle als Joker. Schon bei der SpVgg Unterhaching spielte sich der Knipser nach seiner ersten Saison als Joker im zweiten Jahr in die Startelf und beendete die Saison mit 13 Treffern.

„Es war ein grandioses Gefühl“

Schimmer ist mit seiner bisherigen Leistung beim 1.FC Heidenheim zufrieden, möchte sich aber natürlich noch weiter entwickeln und zu noch mehr Spielzeit kommen. Über sein erstes Tor, im Dress des FCH gegen den Club aus Nürnberg, sagte der Bomber: „Es war ein grandioses Gefühl. Wenn man nach einem 2:0 Rückstand dann noch den 2:2 Ausgleichstreffer macht ist das immer etwas Besonderes, egal ob es mein erstes oder mein hundertstes Tor ist“.

Auf die Frage, wer ihm die besseren Freistöße serviert - Ex-Kollege Sascha Bigalke von der Spielvereinigung oder Heidenheim-Vereinsikone Marc Schnatterer  - bleibt er diplomatisch: „Beide sind sehr gute Freistoßschützen. Schnatterer mehr mit Zug und Gewalt. Bigalke hat eher das ganz feine Füßchen und serviert Punktgenau“.

Was der frühere Gundelfinger sonst noch, über seinen besonderen Weg zum Profi und seine wichtigsten Stationen auf diesen Weg, zu erzählen hat, erfahrt ihr im Interview.

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Text: Anton Deibele

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